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Mannschaftsspielbetrieb: Einheitliche Ligenstruktur auf Verbands-, Bezirks- und Kreisebene geplant

Mannschaftsspielbetrieb: Einheitliche Ligenstruktur auf Verbands-, Bezirks- und Kreisebene geplant

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Der WTV plant mit Zielsetzung 2020 eine einheitliche Ligenstruktur auf Verbands-, Bezirks- und Kreisebene bei den Damen/Herren sowie den Seniorinnen/Senioren.
 

Diese sieht aus aus heutiger Sicht wie folgt aus:

1 Westfalenliga-Gruppe (7 Mannschaften, im Notfall 8)

2 Verbandsliga-Gruppen (7 Mannschaften)
 

1 Gruppe in der Ruhr-Lippe-Liga, Münsterland-Liga, Südwestfalen-Liga und Ostwestfalen-Liga

2 Bezirksliga-Gruppen

Bezirksklassen (variabel)
 

4 Kreisliga-Gruppen (pro Bezirk)

darunter je zwei 1. Kreisklassen-Gruppen (je Kreisliga-Gruppe)

2. Kreisklassen-Gruppen (variabel) usw.

Aus diesem Grund gibt es bereits in dieser Saison mehr Absteiger als bisher in den jeweiligen Westfalen- und Verbandsligen.


Folgende Aspekte wurden bei der Planung zu Grunde gelegt:

  • Das Leistungsgefälle in den Gruppen wird kleiner – es gibt mehr annähernd gleichstarke Mannschaften in den Gruppen
  • Weite Anfahrten werden reduziert, da mehr auf Bezirksebene gespielt wird
  • Anpassung an die anderen Verbände bzgl. der Ranglistenbepunktung
  • Abschaffung von zusätzlichen Endrunden
  • Zielrichtung jeweils 7er Gruppen – flexibel auf 8er erweiterbar bei AK-Wechsel oder vermehrtem Abstieg aus der Regionalliga oder Einstufungsanträgen
  • Stärkung der Bezirke
  • Aufbau des Tannenbaumsystems 1-2-4
  • Klare Vorgaben zu Aufsteigern und Absteigern – es gibt immer einen Aufsteiger und zwei Absteiger in der 7er Gruppe
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