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Trainer-Fortbildung meets Kamen Open

Trainer-Fortbildung meets Kamen Open

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Nach der Matchbeobachtung bei den Kamen Open ging es danach für die Praxis auf die Außenplätze des WTV Bild: Sonja Vogt

Die beiden Finaltage der Kamen Open wurden erstmals in die Trainer-Fortbildungen des Westfälischen Tennis-Verbandes integriert. Dass dies eine ausgesprochen gelungene Premiere mit dem Schwerpunkt „Matchbeobachtung“ war, fanden sowohl die Referentinnen Ute Strakerjahn und Simone Milk als auch die jeweils 24 C- und B-Trainer. „Es herrschte eine kollegiale und entspannte Atmosphäre, in der sehr produktiv gearbeitet wurde“, resümierte Simone Milk. Die Teilnehmer hatten am Samstag beim Doppel-Finale und am Sonntag beim Einzel-Finale die Aufgabe, nach vorgegebenen Schwerpunkten und mit unterschiedlichen Analyseverfahren, die Matches zu beobachten. Ausgestattet mit Papier und Stift oder auch mit einer Analyse-App verfolgten die Teilnehmer die Matches konzentriert, um im Anschluss die Ergebnisse in Gruppen zu diskutieren, zusammenzufassen und vorzustellen. Im zweiten Teil des jeweiligen Fortbildungstages ging es dann auf die Außenplätze des Leistungszentrums, um in der eigenen Praxis verschiedene Übungen zum Doppeltraining durchzuspielen bzw. Fehlerkorrekturen bei verschiedenen Schlägen gemeinsam anzugehen. „Es war ein super Mix aus Beobachtung im Rahmen des Turniers, theoretischer Analyse und eigener praktischer Anwendung“, urteilte ein Teilnehmer im Anschluss. (Text: Sonja Vogt)


In Gruppenarbeit wurden verschiedene Schwerpunkte erarbeitet Bild: Simone Milk

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