Main menu

Kamen meets Tennis

Kamen meets Tennis

Artikelbild: 

Westfälischer Tennis-Verband und Stadt Kamen hatten eingeladen

Kamen. In Kamen ist der Westfälische Tennis-Verband mit seinem Leistungszentrum beheimatet. Dieses wiederum ist seit Anfang des Jahres auch zugleich der Bundesstützpunkt des Deutschen Tennis Bundes (DTB) ist und es gibt eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt. So gaben die beiden Partner am Achtelfinaltag gemeinsam für Sponsoren, Vereine und Verbände am frühen Donnerstagabend einen Empfang unter der Headline >Kamen meets Tennis<. Sehr erfreut waren sowohl Bürgermeisterin Elke Kappen als auch Westfalens Verbandspräsident Robert Hampe über die große Zahl der erschienenen Gäste. So wies der Tennispräsident unter anderem auf die benachbarte Talentschmiede hin, verband zugleich damit die Hoffnung, dass der dort trainierende talentierte nationale Nachwuchs zu internationalen Erfolgen kommen möge und schlug einen namentlichen Bogen zu den Kamen Open: „Turniere des ITF Men’s Circuits sind enorm wichtig und ich kann sie nur bitten, schauen sie genau den Spielern zu, die hier aufschlagen. Namen wie der Franzose Richard Gasquet, ehemals Weltranglisten-Neunter, oder aktuell unser Westfale Jan-Lennard Struff, heute die Nummer 34 der Welt, haben beide solche Turniere zu Beginn ihrer Karriere gewonnen. Der eine in Neheim-Hüsten, der Sauerländer in Dortmund. Das zeigt auf, die die hier spielen, können morgen ganz weit oben in der Weltrangliste stehen.“

Aus Anlass der 4. Kamen Open, einem ITF Men’s-Turnier um die Nordrhein-Westfälischen Tennis-Meisterschaften der Herren beim VfL Kamen, gab es einen Empfang mit (von links): Matthias Hartmann (Geschäftsführer Kreissportbund Unna), Gundolf Walaschewski (Präsident Westdeutscher Fußball- und Leichtathletik-Verband), Dr. Peter Puth (1. Vorsitzender VfL Kamen), Elke Kappen (Bürgermeisterin Stadt Kamen), Gastgeber Robert Hampe (Präsident Westfälischer Tennis-Verband) und Peter Westermann (Vizepräsident Westdeutscher Fußball- und Leichtathletik-Verband). © hofmedia

Für Bürgermeisterin Kappen ist das Tennisturnier der beste Beweis für den Slogan der Stadt, dass Kamen eine Sportstadt ist. „Der Westfälische Leichtathletik-Verband ist hier ebenso zu Hause wie der Westfälische Tennis-Verband. Wir sind im Leistungssport bestens aufgestellt und wir unterstützen als Stadt unsere Vereine im Breitensport. Alles zusammen trifft sich hier und heute. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich beim VfL Kamen, das sie mit großem ehrenamtlichen Engagement ein solches Profiturnier ausrichten“, so die Bürgermeisterin. Dr. Peter Puth, 1. Vorsitzender des ausrichtenden Clubs, verwies in seiner Begrüßung darauf, dass der Verein in diesem Jahr sein 90. Vereinsbestehen feiert. „Wir schauen einmal in die Zukunft: wir würden uns sehr freuen, wenn wir die 100 Jahre voll machen, dass dann dieses Turnier immer noch bei uns Bestand hätte.“

Dem Beifall der Ehrengäste schien dies zu gefallen, doch Robert Hampe merkte an: „Es ist immer ein großer finanzieller Kraftakt für uns und wenn die Sponsoren alle mitziehen, dann finden auf jeden Fall zunächst in 2020 die 5.Kamen Open statt.“

Kategorie: 

 © 2019 WTV - der innovative Tennis-Verband