Main menu

Amtierende Deutsche Hallen-Meister am Start

Amtierende Deutsche Hallen-Meister am Start

Artikelbild: 

Titelverteidigerin Manon Kruse (Ruderclub Hamm/DTB 40) hat ebenfalls für das Turnier gemeldet. Die Deutsche Vizemeisterin und Deutsche Doppelmeisterin Damen 30 ist hinter Pfizenmaier an Position zwei gesetzt. Auch die 17-jährige deutsche U18-Jugend-Hallenmeisterin Julia Wachaczyk (Bielefelder TTC/DTB 42) wird in Werne aufschlagen. Hinter Pfizenmaier, Kruse und Wachaczyk  folgen Lisa-Marie Mätschke (TC BW Halle/ DTB 66), die Morderger-Schwestern Taya und Yana (beide TC Kamen-Methler/ DTB 78 und DTB 120) sowie Lea-Katharina Jacob (TC Rödinghausen/ DTB 128) in der Setzliste.

Bei den Herren sind die ersten Sieben aus den Top 100

„Bei den Herren sind wir in der Spitze top besetzt. Wir erwarten hochklassige Viertel- und Halbfinals“, sagt Corina Scholten von der Turnierdirektion: Die ersten Sieben sind unter den Top 100 der deutschen Rangliste. Neben Struff haben noch Patrick Pradella (TC BW Halle/ DTB 67), Kim Möllers (Dorstener TC/ DTB 75), Matthias Wunner (TC BW Soest/ DTB 79), Laurentiu Erlic (Tennispark Versmold/ DTB 87) und Marvin Netuschil (Dortmunder TK RW 98/ DTB 98) gemeldet. Florian Stephan (Blau-Weiß Soest/DTB 99) wurde vom Veranstalter mit einer Wild Card ausgestattet.

Das Turnier wird seit 1999 – mit nur einer Ausnahme – beim TC Blau-Weiß Werne, SportAlm, Pagensstraße 20, in Werne ausgetragen.  Eine Damen30-Konkurrenz wird es wie im Vorjahr nicht geben. „Leider hatten wir nur eine Meldung. Die spielt jetzt bei den Damen mit“, erklärt Corina Scholten. Die Qualifikation startet am Mittwoch, 11. Januar, ab 15 Uhr, das Hauptfeld am Freitag, 13. Januar, ab 12 Uhr. Das Hauptfeld wird am Mittwoch, 11. Januar, um 16 Uhr ausgelost.

 

image
Dinah Pfizenmaier und Jan-Lennard Struff schlagen bei den 33. Westfalenmeisterschaften in Werne auf

Pfizenmaier und Struff peilen Titel an

Sowohl Pfizenmaier als auch Struff haben sich für die Westfalenmeisterschaften und für 2012 einiges vorgenommen und möchten so in das Jahr starten, wie sie 2011 beendet haben – nämlich mit dem Turniersieg. „Ich würde meine Setzposition gerne unterstreichen“, so Pfizenmaier. Für beide endete das vergangene Jahr mit einem Paukenschlag: dem Titel bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Biberach. Der Westfälische Tennis-Verband stellt damit erstmals beide amtierenden Deutschen Meister. Für WTV-Cheftrainer Jens Wöhrmann waren diese beiden Titelgewinne der Abschluss eines „sensationellen Jahres“. Man habe auf allen Ebenen Erfolge einfahren können. Da mache sich die zentrale Förderung bezahlt. „Die anderen Verbände gucken sich Dinge von uns ab. Der Neidfaktor ist groß“, sagt Wöhrmann. Für WTV-Präsident Robert Hampe sind das in 2009 eröffnete Gästehaus und die Umstellung der Bodenbeläge im Leistungszentrum die Schlüssel zum Erfolg: „Unsere Jugendlichen sind jetzt gut auf alles vorbereitet.“

Gästehaus macht sich bezahlt

Auch Pfizenmaier profitierte vom neuen Gästehaus und der Kooperation mit dem Städtischen Gymnasium Kamen. Sie baute im vergangenen Jahr ihr Abitur und wohnt aktuell noch auf der Anlage, zieht allerdings Anfang Februar in ihre erste eigene Wohnung. Struff pendelt regelmäßig von seinem Heimatort Warstein nach Kamen, um im Leistungszentrum zu trainieren. Die 19-Jährige, die wie Struff dem B-Kader des Deutschen Tennis-Bundes angehört, möchte wie der 21-Jährige in diesem Jahr die Qualifikationen der Grand-Slam-Turniere spielen. In Australien hat Pfizenmaier den Cut verpasst, Struff hat sich dagegen entschieden. Davon profitieren die 33. Westfalenmeisterschaften in Werne. In der SportAlm werden die beiden allerdings erst ab Samstag zu sehen sein, da die Topgesetzten in der ersten Runde Rast haben.

Kategorie: 

 © 2019 WTV - der innovative Tennis-Verband