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Leistungssport

Artikel der Kategorie Sport

Stellenausschreibung: DTB sucht zum 15.10. Bundestrainerin / Bundestrainer Ausbildung

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Der Deutsche Tennis Bund e.V. (DTB) vertritt als nationale Dachorganisation - drittgrößter Sportverband im DOSB und weltgrößter Tennisverband - die Interessen der in 17 Mitgliedsverbänden organisierten rund 1,4 Millionen Mitglieder. Der Deutsche Tennis Bund e. V. besetzt die Stelle Bundestrainerin / Bundestrainer Ausbildung zum 15.10.2018 neu. Die Stelle ist unbefristet. Der Dienstort für die Bundestrainerin / den Bundestrainer Ausbildung ist Hamburg. In einer Übergangsphase arbeiten Sie mit dem bisherigen Stelleninhaber parallel.

6. TuS Spenge Tennis-Open 2018: Lea-Katharina Jacob (Tennispark Bielefeld) und Timo Frisch (TC Blau-Weiss Halle) siegen

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Die Siegerinnen und Sieger der 6. TuS Spenge Tennis-Open 2018 sind ermittelt. Der Finaltag hatte für die Zuschauer noch einmal viele spannende Matches zu bieten und erst am frühen Abend waren alle Endspiele beendet. In den DTB-Konkurrenzen der Damen und Herren, jeweils als A7-Kategorie ausgeschrieben, setzten sich Lea-Katharina Jacob (Tennispark Bielefeld) und Timo Frisch (TC Blau-Weiss Halle) durch.

ITF-Turniere: Turniersieg für Jeremy Jahn, Doppeltitel für Fynn Künkler und Halbfinale für Tayisiya Morderger

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Jeremy Jahn (TC Blau-Weiss Halle) hat am Sonntag beim 25.000er ITF-Turnier im polnischen Bydgosczc seinen ersten ITF-Titel in diesem Jahr errungen, Fynn Künkler (TC SuS Bielefeld) hat sich bereits am Samstag zusammen mit Osman Torski (TC Grün-Weiß Nikolassee) den Doppeltitel beim ITF-Juniorenturnier (Grade 3) in Renningen/Baden-Württemnerg geholt. Es war der vierte Finaleinzug bei einem ITF-Juniorenturnier für das Duo in diesem Jahr - und nach drei Finalniederlagen der erste Titel. Luisa Meyer auf der Heide (TC Blau-Weiss Halle) war mit ihrer Partnerin Oana Smaranda Corneau an gleicher Stelle im Halbfinale ausgeschieden. Im niederländischen Oldenzaal hat Tayisiya Morderger (TC Kamen-Methler) dagegen den Sprung ins Einzel-Finale verpasst.

Borkum Open 2018: Niels Lootsma (TC BW Neuss/Niederlande) und Lisa Halfmann (TC Blau-Weiss Halle) gewinnen

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Drama im Damen A-Finale. Nachdem sich Senioren und Junioren seit über einer Woche fleißig auf der Anlage des Borkumer TC dort duellierten, wo andere Urlaub machen, standen am Donnerstag die Halbfinals und Finals in den Königsdisziplinen an: Herren und Damen A. Pünktlich um 9 Uhr morgens standen die Kontrahentinnen, die die Damen Halbfinals bestritten, bei strahlend blauem Himmel auf den Plätzen. Die Titelverteidigerin und Topgesetzte Claudia Hoffmann-Timm stand der 27 Jahre jüngeren Xenia De Luna, Nummer 3 der Setzliste, gegenüber, während parallel die jüngste verbliebene Teilnehmerin Gina Marie Dittmann (16 Jahre) gegen Lisa Halfmann (TC Blau-Weiss Halle), die auf 2 gesetzt war, antrat. Schnell wurde auf beiden Plätzen klar, wer die Oberhand behielt. Mit Hoffmann-Timm und Halfmann setzten sich jeweils die Favoritinnen durch. Hoffmann-Timm gewann deutlich mit 6:2 6:2, während Halfmann bei ihrem 6:2 6:3-Sieg ein Spiel mehr abgab.

LTS Cup beim TC Herford: Franziska Sziedat (DTV Hannover) und Lennart Zynga (TC Blau-Weiß Halle) holen den Titel

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Am Sonntagnachmittag fanden auf der Anlage des TC Herford die Endspiele des LTS Cup statt. Beim A-6-Turnier der Damen siegte Franziska Sziedat (DTV Hannover), die ihre Kontrahentin Derya Turhan (TC Blau-Weiß Halle) nach spannendem Spiel mit 7:6, 6:1 bezwang. Lennart Zynga (TC Blau-Weiß Halle) heißt der Sieger bei den Herren (A-5), er besiegte im Finale Jannis Kahlke (TC Blau-Weiss Lechenich) 6:2, 6:2. Insgesamt hatten 28 Damen und 46 Herren für das größte Damen- und Herren-Preisgeldturnier in Herford gemeldet. Die Spieler des TC Herford nutzten die Gelegenheit, sich auf heimischer Anlage zu präsentieren. Lars Hoischen (Halbfinale), Jonas Müller (Viertelfinale), Yannick Pott (knappe Achtelfinalniederlage gegen Lars Hoischen) und Alexander Kopp (Sieger Nebenrunde) zeigten sich in guter Form.

2. Bundesliga Herren Nord: Sennelager steigt auf, Versmold steigt ab

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Vier westfälische Teams waren in der in der 2. Bundesliga Herren Nord an den Start gegangen, am Saisonende finden sich der Bielefelder TTC und der TC Iserlohn auf den Positionen drei und vier der Tabelle wieder und haben damit den Klassenerhalt geschafft, dagegen ist Tennispark Versmold als Tabellenletzter abgestiegen. Für das Team Hämmerling TuS Sennelager scheint dagegen nach wie vor die Devise "The only way is up" zu gelten, nach zuletzt sechs Aufstiegen in Serie war in der ersten Zweitligasaison eigentlich der Klassenerhalt angestrebt worden. Nun ist es der erneute Aufstieg geworden - diesmal ins Tennis-Oberhaus, in die 1. Tennis-Point Bundesliga. Sollte Sennelager so weiter machen, müsste das Team ja folglich im kommenden Jahr zusammen mit dem Gerry Weber Team BW Halle um den Deutschen Meistertitel mitspielen - allerdings ist die Platzanlage der Paderborner (derzeit) nicht erstligatauglich.

1. Tennis-Point Bundesliga: Kurhaus Lambertz Aachen und GERRY WEBER-Team BW Halle machen es spannend; Finalniederlage für Jan-Lennard Struff beim ATP Challenger in Pullach

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Während acht Teams bereits am späten Nachmittag die Saison 2018 in der 1. Tennis-Point Bundesliga beendet hatten, Grün-Weiss Mannheim war bereits tags zuvor neuer Deutscher Mannschaftsmeister geworden, ging es bei der Auseinandersetzung zwischen Kurhaus Lambertz Aachen und dem GERRY WEBER-Team BW Halle bis in die frühen Abendstunden. Erst um 19.17 Uhr war diese ungemein spannende Partie beendet und sie endete schließlich mit einem 3:3 (2:2) Unentschieden. Anschließend brach ein Jubelsturm und Freudentänze auf der Kurpark-Anlage aus, denn als das Aachener Duo Salvatore Caruso/Philipp Oswald aus einem 2:6 Rückstand im Champions-Tiebreak noch in einen 10:6-Sieg gegen Jeremy Jahn/Aslan Karatsev verwandelten, bedeutete dieser Punktgewinn zugleich der Klassenerhalt.

ITF-Turnier in Essen: Double für Louis Weßels

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Toller Erfolg für Louis Weßels (Bielefelder TTC) in Essen, nachdem er in der Vorwoche in Saarlouis seinen ersten Titel auf der ITF Tour mit der Finalteilnahme noch knapp verpasst hatte. Der 19-jährige DTB Talent Team-Spieler holte sich den ersten Einzeltitel seiner Karriere auf dem ITF Pro Circuit. Und damit nicht genug: Neben dem Einzelsieg gewann er an der Seite von Matthias Wunner (Bielefelder TTC) auch die Doppelkonkurrenz des German Masters Series Turniers presented by Wilson. Als ungesetzter Spieler bezwang er unter anderem den an Position zwei gesetzten Spanier Jordi Samper-Montana mit 2:6, 6:2, 7:5 sowie den an Position fünf gesetzten Franzosen Evan Furness mit 3:6, 6:3, 7:5. Im Finale setzte er sich schließlich gegen den Belgier Jeroen Vanneste mit 7:6 (5), 6:4 durch (ITF Pro Circuit, 25.000 US-Dollar Preisgeld). Im Doppel siegten Weßels/Wunner im Finale mit 6:2, 6:2 gegen das deutsche Duo Lukas Rüpke und Tom Schönenberg.

ITF-Juniorenturnier in der Schweiz: Fynn Künkler verpasst Doppeltitel nur knapp

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Drei Finalteilnahmen im Doppel bei ITF-Juniorenturnieren stehen in dieser Saison für Fynn Künkler (TC SuS Bielefeld) und seinen Partner Osman Torski (TC Grün-Weiß Nikolassee) bereits zu Buche - drei Mal hat es nicht für den großen Wurf gereicht. Beim ITF-Juniorenturnier (Grade 2) im schweizerischen Oberentfelden mussten sich die beiden denkbar knapp im Endspiel geschlagen geben. Sie unterlagen den an vier gesetzten Italienern Matteo Arnaldi und Francesco Passaro mit 4:6, 7:6(7), 9:11.

17. Offene Westfälische Nachwuchsmeisterschaften: Rosnowska und Mönter neue Champions

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Die 17. »Offenen Westfälischen Nachwuchsmeisterschaften« um den »Autohaus-Rüschkamp-Cup 2018« endeten auf der wunderschönen Tennisanlage des Lüner SV nach drei Turniertagen mit zwei ebenso spannenden wie hochklassigen Finalspielen. Die rund 70 Zuschauer zeigten sich von den zeitgleich stattfindenden Endspielen begeistert und es war zunächst der weibliche Nachwuchs, der die Entscheidung herbeiführte. Anastazja Rosnowska (TC Union Münster) rang ihre Widersacherin Pauline Hirt vom TC Deuten in einem begeisternden Match mit 6:2, 5:7, 6:3 nieder. Die baumlange Münsterländerin, die im Finale erstmalig gefordert wurde, hielt dem zwischenzeitlichen Druck ihrer Herausforderin stand und darf sich nun »Westfälische Nachwuchsmeisterin« nennen.

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