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Finalrunde der Deutschen Vereinsmeisterschaften: Herren 50 von Rot-Weiß Stiepel Vierter und Herren 70 von TV Espelkamp-Mittwald Zweiter

Finalrunde der Deutschen Vereinsmeisterschaften: Herren 50 von Rot-Weiß Stiepel Vierter und Herren 70 von TV Espelkamp-Mittwald Zweiter

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Neben den Großen Meden- und Poensgen-Spiele hat am Wochenende auch die Finalrunde der Deutschen Vereinsmeisterschaften unter Beteiligung einiger WTV-Teams stattgefunden, an denen die Sieger der vier Regionalligen in den jeweiligen Altersklassen teilgenommen haben. Die Regionalliga ist bei den Seniorinnen und Senioren die höchste Spielklasse. Dabei sind die Herren 50 von Rot-Weiß Stiepel Vierter geworden und die Herren 70 von TV Espelkamp-Mittwald Zweiter.

Hier die Ergebnisse:

Herren 50
ASV Landau – TC Rot-Weiß Stiepel 9:0
TC BW Fürstenzell – THC Neumünster 5:1
Spiel um Platz 3: THC Neumünster - TC Rot-Weiß Stiepel 6:3
Spiel um Platz 1: ASV Landau - TC BW Fürstenzell 5:4

Herren 70
TC RW Karlsdorf – 1. FC Nürnberg 4:2
TV Espelkamp-Mittwald – THC Lüneburg 5:1
Spiel um Platz 3: 1. FC Nürnberg - THC Lüneburg 4:0
Spiel um Platz 1: TC RW Karlsdorf – TV Espelkamp-Mittwald 4:2

Am Samstag und Sonntag, dem 30. und 31. August 2014, durfte der TC Rot-Weiß Stiepel als Ausrichter der deutschen Tennismannschaftsmeisterschaft die vier besten Herren 50 Teams aus Deutschland auf der Anlage an der Kemnader Straße begrüßen. Die Tabellenersten der insgesamt vier Regionalligen des Landes spielten in einer Endrunde nach einem Halbfinalspiel am Samstag um den Titel des Mannschaftsmeisters. Namhafte Spieler reihten sich in den Teams TC Schwarz-Weiß im ASV Landau, THC Neumünster von 1921, TC Blau-Weiß Fürstenzell und dem Ausrichter TC Rot-Weiß Stiepel ein. Prominentester Akteur war der ehemalige Tennisprofi Stefan Eriksson, der für den Sieger der Regionalliga Süd-Ost aus Fürstenzell antrat.

Für einen gut organisierten Ablauf des hochkarätigen Events sorgte ein breit aufgestelltes Helferteam um den Vereinsvorsitzenden Ulrich Noetzlin, der sich sehr darüber freute, „dass man ein solch großes Event nach Stiepel holen konnte“, ließ er in seiner Begrüßungsrede verlauten. Im Halbfinale trafen Gastgeber TC Rot-Weiß Stiepel und TC Schwarz-Weiß im ASV Landau aufeinander. Auf heimischer Anlage konnte das Team um Vereinstrainer Ralf Behrendt keinen Matchgewinn verzeichnen und ging mit 0:9 in das Spiel um Platz drei.

Mit hoher Spannung wurde das Spiel zwischen dem Stiepeler Klaus Weber und seinem Kontrahenten vom TC Landau Martin Fortun von knapp 200 Tennisbegeisterten verfolgt. Der Gegner der Stiepeler im Spiel um Platz drei wurde der THC Neumünster, der bereits nach den Einzeln mit 1:5 uneinholbar gegen den TC Fürstenzell zurücklag und zu den Doppeln nicht mehr antrat. Zuschauermagnet bei der Begegnung war das Spiel zwischen dem ehemaligen ATP-Profi Stefan Eriksson (TC Fürstenzell) und dem amtierenden Hallen-Europameister der Herren 50, Gerald Kaiser (Neumünster).

Zum Finaltag konnte der TC Stiepel mehr 300 Besucher auf der Anlage begrüßen. Das Finale bestritten der TC Landau und der TC Fürstenzell. In teilweise sehr engen Begegnungen, die oftmals im dritten Satz durch einen Match-Tie-Break entschieden werden mussten, setzte sich der TC Landau knapp mit 5:4 nach 4:2 in den Einzel durch und wurde somit zum deutschen Mannschaftsmeister Herren 50. Der TC Stiepel konnte auch unter großen Fananhang im Spiel um Platz drei nicht gegen den THC Neumünster gewinnen und verlor mit 3:6.

Die teilnehmenden Teams des TC Landau, TC Fürstenzell, THC Neumünster und des TC Stiepel (v.l.) wurden in ihren Regionalligen Gruppenerster und spielten die Endrunde um die deutsche Meisterschaft aus. (Foto und Text: Tennisbezirk Ruhr-Lippe)

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