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34. Westfälische Tennis-Hallenmeisterschaften der Seniorinnen/Senioren in Werne: Allzu große Überraschungen blieben aus

34. Westfälische Tennis-Hallenmeisterschaften der Seniorinnen/Senioren in Werne: Allzu große Überraschungen blieben aus

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Im Januar stehen wieder die Westfälischen Tennis-Hallenmeisterschaften an. Ausrichter ist wieder der TC Blau-Weiss Werne. Diesmal wurden zuerst die Wettbewerbe der Seniorinnen und Senioren ausgetragen, und zwar vom 8. bis 13. Januar 2013.

Die Finalspiele der Seniorinnen/Senioren fanden am Sonntag, 13. Januar wie gewohnt in der SportAlm, Pagenstraße 20, 59368 Werne. statt. Die Ergebnisse sind online einzusehen. 

Stellvertretende Bürgermeisterin stolz auf die Meisterschaften
An den Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren haben sich mehr als 180 Aktive eingefunden und im Rahmen der Siegerehrung freute sich besonders die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Hamen, Gudrun Holtrup, das wieder einmal Werne der Austragungsort war. „International stehen derzeit die Australian Open im Interesse der Öffentlichkeit. Und für Westfalen sind das diese Meisterschaften, die weit über unsere Stadtgrenzen hinaus für öffentliches Interesse sorgen“, so Holtrup, „und das Blau-Weiß Werne bereits zum 13. Mal Ausrichter ist, zeigt auf, wie sportlich wohl der Verband in Werne fühlt.“ Die Wohlfühl-Atmosphäre seitens des Ausrichters Blau-Weiß Werne und dessen ersten Vorsitzenden Jörg Bretschneider lobte auch Verbands-Vizepräsident Arnd Grotjohann, der sich zudem erfreut über das Leistungsvermögen zeigte: „Wir haben vor allem in den Altersklassen 40 bis 50 sehr guten Sport gesehen, was natürlich auch für die Zuschauer dann sehr attraktiv ist. Und da die in großer Zahl in der Sport Alm waren, zeigt auf, dass wir hier richtig sind. Ich freue mich schon auf die kommende Woche.“

Keine allzu großen Überraschungen
Die großen Überraschungen blieben zum Großteil aus, in der Mehrheit standen sich im Finale die beiden topgesetzten Spieler und damit auch alte Bekannte gegenüber. Einzig bei den Herren 45 wurde das Feld ganz schön durcheinander gewirbelt. Dort standen sich im Finale der an drei gesetzte Lutz Rethfeld (THC Münster) und und der an fünf gesetzte Hendrik Böttcher (Bünder Tennisclub) gegenüber. Rethfeld hatte im Halbfinale den topgesetzten Lokalmatador Marcus Von Bohlen (Blau-Weiß Werne) unerwartet deutlich mit 6:1, 6:1 ausgeschaltet. Auch bei den Herren 60 ist der topgesetzte Spieler nicht mehr im Turnier. Peter Faber (TG Gahmen Lühnen) erwischte es gleich zu Beginn, als er auf seinen Dauerrivalen Peter Formella  (TC Schwarz-Gelb Hagen) traf. Ebenfalls unerwartet früh draußen aus dem Turnier war Inge Stegnajic (TSV v. 1863 Oerlinghausen) bei den Damen 60.

Kemke siegt im Vereinsduell der Herren 40
Bei den Herren 40 standen mit Henrik Müller-Frerich (TG Westfalia Dortmund) und seinem Mannschaftskollege Jens Stephan Kemke die beiden topgesetzen Spieler im Finale. Müller-Frerich wurde bis dato Favoritenrolle vollauf gerecht und hatte  im gesamten Turnierlauf bisher keinen Satz abgegeben. Am Donnerstag startete er mit einem 6:2, 6:0-Sieg über Christian Krusel (TC Blau-Gold Lüdinghausen) in das Turnier. Im Viertelfinale traf er auf Holger Visse (SV Schwarz-Weiß Esch), der den an sieben gesetzten Philipp Pröbsting (Blau-Weiss Halle) mit 6:4, 7:5 aus dem Turnier werfen konnte. Dieses Spiel konnte Müller-Frerich mit 6:4, 6:4 für sich entscheiden. Im Halbfinale hieß der Gegner Sebastian Freund, Nummer drei der Setzliste (Ruderverein Rauxel). Auch dort schaffte Müller-Frerich mit 6:3, 7:3 einen Zwei-Satz-Sieg und zog ins Finale ein. Müller-Frerichs Mannschaftskollege Jens Stephan Kemke war an Position zwei gesetzt und musste ebenfalls am Donnerstag das erste Mal spielen. Sein Gegner war Michael Burkhardt (TC Grün-Weiß Ennepetal), den er mit 6:4, 6:3 bezwingen konnte. Kemke bezwang dann den an sechs gesetzten Jörg Hecker (TC Blau-Gold Lüdinghausen) mit 7:6, 7:6. Der an vier gesetzte Thorsten Fraaß (Bünder Tennisclub) zog ebenfalls ins Viertelfinale ein. Er setzte sich gegen Stephan Gebauer (Tennisclub Holzwickede) mit 6:3, 6:3 durch. Fraaß` nächster Gegner war der an fünf gesetze Holger Reinhold (TC SuS Bielefeld 1909). Reinhold hatte in dem Duell die Nase vorn und zog mit 7:6, 6:4 ins Halbfinale ein. Dort unterlag er allerdings dem an zwei gesetzten Kemke mit nach starkem Kampf mit 4:6, 6:3, 5:10.  Im Endspiel musste Müller-Frerich gleich zu Beginn den ersten Satzverlust des Turnier hinnehmen, er verlor diesen mit 6:7. Der zweite Satz war genauso umkämpft wie der erste, und auch diesen konnte Kemke mit 7:6 für sich entscheiden und holte sich den Turniersieg.

Herren 40 Finale (12.30 Uhr): Jens Stephan Kemke (TG Westfalia Dortmund) - Henrik Müller-Frerich (TG Westfalia Dortmund) 7:6, 7:6

WTV-Vizepräsident Rethfeld verliert
Bei den Herren 45 wurde das Feld ordentlich durcheinander gewirbelt. Dort stehen sich Lutz Retzfeld (THC Münster) und Hendrik Böttcher (Bünder Tennisclub) im Finale gegenüber. Rethfeld, mehrfacher Westfalenmeister und zudem Vizepräsident Sportkoordination des Westfälischen Tennisverbandes, warf im Halbfinale den topgesetzten Lokalmatador Marcus Von Bohlen (Blau-Weiß Werne) unerwartet deutlich mit 6:1, 6:1 aus dem Turnier. Böttcher besiegte Thomas Bikowski (SuS Tennis Hervest Dorsten) mit 6:3, 6:1. Bikowski hatte im Halbfinale den an zwei gesetzten Robert Kleffmann (Dorstener Tennisclub 1912) mit 4:6, 7:6, 10:4 und im Viertelfinale den an acht gesetzten Markus Schäche (Tennisclub 22 e.V. Rheine) mit 7:5, 5:7, 10:6 ausgeschaltet. Böttcher hatte dagegen im Viertelfinale Klaus Dohle (TC Buer Schwarz-Weiß-Grün) besiegt, der zuvor den an vier gesetzten Ralph Sonderhüsken (TuS 59 Hamm) bezwungen hatte. Im Finale behielt dann aber Böttcher die Oberhand und siegte mit 6:4, 7:6.

Herren 45 Finale (12.30 Uhr):  Hendrik Böttcher (Bünder Tennisclub) - Lutz Rethfeld (THC Münster) 6:4, 7:6
Der Titel geht an Torsten Lubeseder
Bei den Herren 50 hatten es mit Bernd Richardt (Tennisclub Geithe) und Torsten Lubeseder (Tennis Club Dornberg) die beiden topgesetzten Spieler auch bis ins Finale geschafft. Beide wurden bisher kaum gefordert. Richardt hat auf seinem Weg ins Endspiel bisher ganze vier Spiele abgegeben. Sein Halbfinale gegen Matthias Middendorf gewann er leicht und locker mit 6:1, 6:1 (Tennisclub 22 Rheine). Lubeseder konnte ebenfalls seine Kräfte fürs Finale sparen, gewann einmal kampflos, und sein Gegner im Halbfinale, Holger Drewes (THC Münster) musste nach dem ersten Satz aufgeben. Lubeseder hatte sich schon im vergangenen Winter durch sein beharrliches Spiel den Titel in Werne geholt und schaffte dies diesmal wieder. Er besiegte den topgesetzten Richardt mit 7:5, 7:5.

Herren 50 Finale (12.30 Uhr): Torsten Lubeseder (Tennis Club Dornberg) - Bernd Richardt (Tennisclub Geithe) 7:5, 7:5

>Benno< verliert Clubduell gegen Bückmann
Auch bei den Herren 55 blieben die Überraschungen aus: Die beiden topgesetzten Spieler und Manschaftskollegen Erich Quast (Tennisclub St. Mauritz) und Dieter Bückmann (Tennisclub St. Mauritz) stehen sich im Finale gegenüber. Bückmann gewann im Halbfinale gegen den an vier gesetzten Volker Brinkhoff (TC Blau-Weiß Castrop-Rauxel 06) mit 6:4, 7:6, Quast müsste beim 4:6, 7:6, 10:7 gegen den an drei gesetzten Dieter Heitmann (TTC 1972 Verl) erheblich mehr kämpfen. Aber auch hier setzte sich letzten Endes die Nummer zwei gegen die Nummer eins durch: Bückmann schlug Quast im Finale mit 6:4, 6:3.

Herren 55 Finale (12.30 Uhr)Dieter Bückmann (Tennisclub St. Mauritz) - Erich Quast (Tennisclub St. Mauritz) 6:4, 6:3

Statt Faber siegt diesmal Formella
Bei den Herren 60 gab es gleich zu Beginn des Turniers eine kleine Überraschung: Peter Formella (TC Schwarz-Gelb Hagen) warf im Viertelfinale den topgesetzten Peter Faber (TG Gahmen Lühnen) mit 7:5, 3:6, 10:3 aus dem Turnier und nahm damit Revanche für die knappe Finalniederlage im vergangenen Jahr bei den Hallen-Westfalenmeisterschaften. Danach setzte Formella seinen Siegeszug gegen den an drei gesetzten Adam Antal (Tennisclub Bad Salzuflen) fort, den er mit 6:1, 6:2 bezwingen konnte und zog ins Finale ein. Dort traf er auf den an zwei gesetzten Bodo Bernhardt (Oeynhausener TC von 1926), der Klaus Wehrenberg (TC Havixbeck) mit 6:2, 6:7, 10:6 besiegte. Wehrenberg hatte in der Runde der letzten Acht den an vier gesetzten Dieter Düwel (TC Blau-Weiß Castrop-Rauxel 06) mit 7:5, 5:7, 10:6 aus dem Turnier geworfen. Und auch im Endspiel war Formella nicht zu stoppen, Bernhardt hatte beim 2:6, 0:6 keine Chance.

Herren 60 Finale (12.30 Uhr): Peter Formella (TC Schwarz-Gelb Hagen) -  Bodo Bernhardt (Oeynhausener TC von 1926) 6:2, 6:0

Schneider das sportliche Maß der Dinge
Auch bei den Herren 70 blieben die Überraschungen bisher aus, mit Hans-Hermann Leue (TV Rot-Weiß Bönen), Rudolf Perplies (TV Espelkamp-Mittwald), Hans Koller (Grün-Weiß Lippstadt) und Hans Lotz (TC Herford von 1900) standen die vier topgesetzten Spieler im Halbfinale. Dort setzten sich Leue mit 6:3, 6:1 gegen Koller und Perplies mit 7:6, 6:4 gegen Lotz durch. Somit kam es zu einer Neuauflage des Vorjahresfinales, das Perplies 2012 denkbar knapp für sich entscheiden konnte. In diesem Jahr gelang dem an eins gesetzten Leue allerdings die Revanche: Er setzte sich mit 6:4, 7:5 durch und holte sich den Titel bei den Herren 70.

Herren 65 Finale (11 Uhr): Klaus Schneider (TC Brackwede) - Volker Olinger (TTC 1972 Verl) 6:2, 7:5

Diesmal kein Titelgewinn für Perplies
Auch bei den Herren 65 standen sich im Finale die beiden topgesetzten Spieler gegenüber: Klaus Schneider (TC Brackwede), der im Halbfinale den an drei gesetzten Heiner Eymer (Grün-Weiß Lippstadt) mit 7:5, 6:2 besiegte, und Volker Olinger (TTC 1972 Verl) 6:2, 7:5, der den an vier gesetzten Anatal Trotko (TG Gahmen Lühnen) mit 6:1, 7:5 schlug. Am Ende holte sich wieder einmal Klaus Schneider den Titel, er gewann gegen Olinger mit 6:2, 7:5.

Herren 70 Finale (11 Uhr): Hans-Hermann Leue (TV Rot-Weiß Bönen) - Rudolf Perplies (TV Espelkamp-Mittwald) 6:4, 7:5

Keiner kann Seemann stoppen
Der topgesetzte Folker Seemann (TV Espelkamp-Mittwald) wurde seiner Favoritenstellung gerecht und holte sich den Titel bei den Herren 75. Im Finale besiegte er leicht und locker mit 6:1, 6:0 den an zwei gesetzten Wolf-Heider Schöne (TC Schwarz-Weiß Deuz 77), der sich im Halbfinale mit 7:5, 6:2 gegen Peter John (ESV Schwarz-Weiß Münster) durchgesetzt hatte. Seemann hatte im Halbfinale mit 6:1, 6:3 gegen Dieter Wehmhöner (Blau-Weiß Soest) gewonnen.

Herren 75 Finale (11 Uhr): Folker Seemann (TV Espelkamp-Mittwald) - Wolf-Heider Schöne (TC Schwarz-Weiß Deuz 77) 6:1, 6:0

Die Sieger der 34. Westfälischen Tennis-Hallenmeisterschaften 2013 (von links): Hans-Hermann Leue (Herren 70/Rot-Weiß Bönen), Hendrik Böttcher (Herren 45/Bünder TC), Torsten Lubeseder (Herren 50/TC Dornberg), Jens Stephan Kemke (Herren 40/TG Westfalia Dortmund), Dieter Bückmann (Herren 55/TC St. Mauritz Münster), Folker Seemann (Herren 75/TV Espelkamp-Mittwald), Klaus Schneider (Herren 65/TC Brackwede) und Peter Formella (Herren 60/Schwarz-Gelb Hagen). © Westfälischer Tennis-Verband

Wieder siegt Natalja Harina-Beckmann
Bei den Damen 40 kam es zu einer Neuauflage des Finale der Westfalenmeisterschaften im Sommer, als sich ebenfalls die beiden topgesetzten Spielerinnen Natalja Harina-Beckmann (TC Herford) und Barbara Kunert (THC Münster) gegenüber standen. Im Sommer konnte Harina-Beckmann knapp in drei Sätzen siegen. Kunert gewann aber das Turnier im vergangenen Winter, da war Harina-Beckmann nicht am Start. Im Halbfinale besiegte Harina-Beckmann die an drei gesetzte Katja Lutz (ATV Dorstfeld) mit 6:1, 6:1, während Kunert die an vier gesetzte Maike Sybrecht (TSG Hamm) mit 6:4, 6:4 ausschaltete. Wie im Sommer war das Spiel ein echtes Herzschlagfinale und an Spannung nicht zu überbieten, aber wie im Sommer auch musste sich Kunert der Favoritin Harina-Beckmann denkbar knapp mit 4:6, 6:1, 7:10 geschlagen geben.

Finale Damen 40 (12.30 Uhr): Natalja Harina-Beckmann (TC Herford) und Barbara Kunert (THC Münster) 6:4, 1:6, 10:7

Die Leistungen von Gaudigs waren überzeugend
Bei den Damen 50 waren die Nummer eins und zwei der Setzliste im Finale: Sabine Block (VfT Schwarz-Weiß Marl) setzte sich im Halbfinale gegen Heidi Stephan (Recklinghäuser TG) mit 6:3, 2:6, 10:5 durch. Karin Gaudigs (TC Blau-Weiß Castrop-Rauxel 06) besiegte Martina Puke (THC Münster) mit 6:1, 6:1. Dort besiegte Gaudigs, die bereits im Sommer bei den Westfalenmeisterschaften in Unna den Titel holte, überraschend deutlich Block mit 6:1, 6:2.

Damen 50 Finale (11 Uhr): Karin Gaudigs (TC Blau-Weiß Castrop-Rauxel 06) - Sabine Block (VfT Schwarz-Weiß Marl) 6:1, 6:2

Die Favoritenrolle hatte zurecht Bielinski
Auch bei den Damen 55 waren die topgesetzten Spielerinnen im Finale unter sich: Birgit Bielinski (Grün-Weiß Silschede) schlug im Halbfinale Jutta Brandtmann (TC Herford von 1900) mit 7:5, 7:6 und Claudia Meures (Rot-Weiß Bochum-Werne) setzte sich mit 6:3, 6:2 gegen Elisabeth Hammelstein (ATV Dorstfeld) durch. Im Endspiel siegte mit Birgit Bielinski dann auch die Favoritin. Bielinski behielt mit 6:2, 6:3 gegen Meures die Oberhand.

Damen 55 Finale (11 Uhr): Birgit Bielinski (Grün-Weiß Silschede) - Claudia Meures (Rot-Weiß Bochum-Werne) 6:2, 6:3

Es gab kein Halten für Steinhorst
Bei den Damen 60  spielte sich die topgesetzte Brigitte Steinhorst (TC Siegen) wieder bis ins Finale, die an zwei gesetzte Inge Stegnajic (TSV v. 1863 Oerlinghausen) scheiterte dagegen schon zum Auftakt an Veronika Hahn (TG Hüls), die sich im Halbfinale auch gegen Elisabeth Viefhaus (TC Grün-Weiß Frohlinde) mit 7:5, 6:2 durchsetzte. Steinhorst, die sich im vergangenen Jahr noch den Titel bei den Damen 55 holte, siegte gegen Gabriele Scholterer (Dortmunder Tennisclub Gartenstadt) mit 6:1, 6:2. Das Finale war dann mit 6:2, 6:2 eine klare Angelegenheit für Steinhorst, die sich jetzt über einen weiteren Titel in ihrer Sammlung freuen darf.

Damen 60 Finale (11 Uhr): Brigitte Steinhorst (TC Siegen) - Veronika Hahn (TG Hüls) 6:2, 6:2

Die Siegerinnen der 34. Westfälischen Tennis-Hallenmeisterschaften 2013 (von links): Birgit Bilinski (Damen 55/Grün-Weiß Silschede), Brigitte Steinhorst (Damen 60(TC Siegen), Karin Gaudigs (Damen 50(Blau-Weiß Castrop-Rauxel) und Natalja Harina-Beckmann (Damen 40/TC Herford). © Westfälische Tennis-Verband

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