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Deutsche Jugend-Hallenmeisterschaften in Essen

Deutsche Jugend-Hallenmeisterschaften in Essen

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Ein Titel und drei Mal Finale für den WTV

Mit insgesamt 21 Jugendlichen aus der Talentschmiede reiste der Westfälische Tennis-Verband in der vergangenen Woche zu den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften ins nahegelegene Essen. Das Tenniszentrum des Verbandes Niederrhein ist traditionell Schauplatz der besten Nachwuchsspieler des Landes. Der WTV konnte mit ordentlichen Leistungen aufwarten.

Da ist natürlich Fynn Künkler zu nennen. Der Bielefelder spielte sich in der Art und Weise überraschend souverän zum Titel. Ohne Satzverlust rauschte der Spieler vom TC SuS Bielefeld durch die U18-Konkurrenz. „Ein Super-Resultat“, so Verbandstrainer Michael Schmidtmann. Immerhin trainierte Künkler bis zu seinem 14. Lebensjahr im System des Verbandes. Das Double blieb ihm jedoch knapp verwehrt. Im Doppel reichte es an der Seite des Berliners Jonas Pelle Hartenstein nur zum Vizetitel.  

Aus Sicht von Schmidtmann sind nicht nur das Abschneiden und der Erfolg von Künkler hervorzuheben. Das von der U14 bis zur U18 insgesamt zwölf von 17 Talenten aus Westfalen die Auftakthürde übersprangen, darf erwähnt werden. Traditionell stark vertreten war der WTV im Doppel. Karim Al-Amin (Dorstener TC) holte an der Seite von Elias Peter (BASF TC Ludwigshafen) so immerhin zum Vizetitel bei den U16-Junioren aus. Mit dem Duo Deborah Muratovic/Louisa Völz (U16, TC Deuten), Lambert Ruland (U16, TC BW Soest) und Jasmina Abdou (U14, Tennispark Bielefeld) drangen hier vier weitere Kaderathleten aus der WTV-Talentschmiede bis ins Halbfinale vor.

Beim DTB U12 Masters machte Max Schönhaus (TC BW Soest) mit dem Finaleinzug auf sich aufmerksam. Der frischgebackene Westfalenmeister konnte erst nach acht Siegen in Folge – davon vier beim DTB U12 Masters – im Endspiel gestoppt werden.

Hier geht es zu den Ergebnissen!

Fynn Künkler (links) und Max Schönhaus waren die erfolgreichsten WTV-Akteure im Einzel in Essen (Bild links). Die strahlenden Sieger aller Altersklassen (Bild rechts). © Klaus Molt

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