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Longines Future Tennis Aces: Marc Majdandzic scheitert knapp im Viertelfinale

Longines Future Tennis Aces: Marc Majdandzic scheitert knapp im Viertelfinale

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Mit dem Sieg von Martyn Pawelski aus Polen endete die achte Ausgabe der Longines Future Tennis Aces – einem Sandplatzturnier im Herzen der französischen Hauptstadt, das drei Tage lang junge Tennistalente zu einem außergewöhnlichen Wettstreit zusammengeführt hat. Marc Majdandzic (Oeynhausener TC) war knapp im Viertelfinale gescheitert, sagte aber im Anschluss an seine Niederlage, dass dieses Event ein außergewöhnliches Erlebnis für ihn gewesen sei.

Dank der Teilnahme vier zusätzlicher Nationen erhöhte sich die Zahl der Teilnehmer in diesem Jahr auf 20 junge Spieler unter 13 Jahren. Am Ende trafen Pawelski und Chak Lam Coleman Wong (HongKong) im Finale aufeinander, in dem sich Pawelski in drei spannenden Sätzen durchsetzen konnte. Beide Finalisten nutzten anschließend die Chance zu einem einmaligen Show-Match mit Alex Corretja, dem Schirmherrn der diesjährigen Ausgabe, und Andre Agassi, seit zehn Jahren Longines Botschafter der Eleganz.


Zum Turnier der Longines Future Tennis Aces, das 2010 vom Schweizer Uhrenhersteller Longines ins Leben gerufen wurde, trafen sich 20 der weltweit besten Spieler unter 13 Jahren zu einem einzigartigen Wettbewerb in Paris. Zur Einstimmung erhielten sie bei einem Longines Academy Trainingslager von den ehemaligen Weltklassespielern Rémi Barbarin und Christophe Rochus, wertvolle Tipps für ihr Spiel. Im Anschluss daran fand die Auslosung des Turniers in wahrhaft luftige Höhen statt: auf dem Eiffelturm.
Speziell für dieses Turnier wurde ein Sandplatz, auf dem Parvis de la Défense, dem bekannten Platz im Geschäftsviertel der Stadt, errichtet.

Die deutschen Farben vertrat der zwölfjährige Marc Majdandzic aus Bad Oeynhausen, Nummer 1 der deutschen Rangliste bis zu zwölf Jahren. In der Vorrunde setzte er sich als Gewinner seiner Gruppe sicher durch. Im Viertelfinale unterlag er knapp dem Österreicher Paul Werren. In beiden Sätzen fiel die Entscheidung im Tie-Break zugunsten von Wellert. Auch wenn Majdandzic nach der Niederlage enttäuscht war, zeigte er sich begeistert von der gesamten Veranstaltung, die parallel zu den French Open durchgeführt wurde.

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