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2. WTV Tennis- und Aktivwoche: Ein Erfahrungsbericht

2. WTV Tennis- und Aktivwoche: Ein Erfahrungsbericht

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Die zweite WTV Tennis- und Aktivwoche im Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Faaker See in Österreich hat vom 14. bis 22. Juli 2018 stattgefunden (wir berichteten). Die Plätze dafür waren nach wenigen Tagen ausgebucht - und diejenigen, die einen der begehrten Plätze ergattert hatten, waren glücklich - so wie Fabrice Fork (16 Jahre, Recklinghäuser TG), der für uns seinen persönlichen Erfahrungsbericht verfasst hat:

"Hallo und Grüß Gott!

In diesem Jahr hatten wir 25 Teilnehmer das Glück, bei der 2. Tennis- und Aktivwoche des WTV am Faaker See dabei zu sein, sodass wir uns mit Sicherheit auch noch in Jahren an diese Fahrt erinnern werden.

Zuerst ließ uns das nette Vortreffen nicht mit Fremden die Reise antreten, sondern mit bekannten Gesichtern und ersten Eindrücken. Es begleiteten fünf  Trainer und Organisierende die Reise. Somit kam es ein paar Wochen später zur zwölfstündigen Hinfahrt, welche wie geplant verlief. Bei der Ankunft im BSFZ (Unterkunft) machte sich das erste Lächeln breit. Wir hatten das Vergnügen, dort eine Woche Urlaub zu machen. Das Gelände hat unsere Sportlerherzen direkt höher schlagen lassen. Trotzdem mussten wir erstmal unsere Zimmer beziehen, bevor wir mit irgendetwas Sportlichem starten konnten. Für neue Teilnehmer bestand die Möglichkeit das Gelände zu erkunden oder sich im See zu erfrischen.

Am nächsten Tag begann die erste Trainingseinheit in unseren Gruppen. Diese Trainingseinheiten fanden von 9 bis 12 Uhr statt. Dabei war es möglich, Schläge, Kondition, Spielverständnis usw. zu verbessern.  Zwischen den Aktivitäten blieb genug Zeit, um das Angebot des Buffets morgens, mittags und abends ausgiebig zu nutzen.  Dabei blieben mehrere Gänge zum Essen nicht aus. Eine Abkühlung im wunderschönen See, der eine angenehme Temperatur hatte, wurde natürlich auch sehr gerne von uns genutzt. Abends fand noch ein freiwilliges Zusatztraining statt (Schwerpunkttraining).

Glücklicherweise konnte uns das durchwachsene Wetter nicht stören, da genügend Ausweichmöglichkeiten bestanden, wie ein Kraftzirkel oder ein Handballtraining in der Turnhalle. Die Wanderung von 40 Minuten durch die Raggaschlucht war eindrucksvoll und ein richtiges Erlebnis. Nur ein einziges Mal machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, als wir den Mölltaler-Gletscher besteigen wollten. Trotzdem konnten wir ein paar eindrucksvolle Stunden in den Bergen verbringen, in denen wir uns auch in einer Berghütte stärken konnten. Nur so viel sei erwähnt: ich habe noch nie so einen guten Apfelkuchen gegessen.  Weitere Freizeitaktivitäten waren das Klettern an einem Felsen, oder Kajak fahren. Beides tolle Erfahrungen, bei dem der Teamgeist sehr gestärkt wurde. So wurde zum Beispiel beim gemeinsamen Sichern (Klettern) unser Vertrauen in die Anderen gestärkt und der  Zusammenhalt in der Gruppe gefördert.

Beim Doppelturnier konnten wir unser neues Wissen anwenden, wobei mehrere Matches - sowohl  in der Haupt- als auch Nebenrunde - ausgetragen wurden. Wie auch bei der gern genannten Olympiade, bei  der wir in Kleingruppen in verschieden Bereichen gegeneinander antraten, war hier Teamwork angesagt! Die Chemie zwischen den Mitfahrenden stimmte einfach. :-) .

Es blieb für alle genügend Freiraum. Das großzügig gestaltete Programm stieß auf keine Kritik. Darüber hinaus war es oft möglich, über seine freie Zeit zu bestimmen und diese einzuteilen. 

Einen ganz lieben Dank auch an das Trainerteam, das selbst auf der Rückfahrt noch unsere Schläge auf dem Computer analysiert hat.

An dieser Stelle möchte ich mich für die neuen Erkenntnisse und Erfahrungen bei allen Teilnehmenden herzlich bedanken. Somit kann ich eine klare Empfehlung für das nächste Jahr aussprechen."       

Fabrice Fork                                                                   

                                                                                                                                 

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