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Artikel der Kategorie Sport

French Open: Struff am Dienstag gegen Berdych

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Das Hauptfeld der French Open ist am Sonntag gestartet, Jan-Lennard Struff (ATP 47/TC Blau-Weiss Halle) muss aber erst am Dienstag (3. Match nach 11 Uhr auf dem Court 1) das erste Mal ran und bekommt es zum zum Auftakt mit dem Weltranglisten-14. Tomas Berdych aus Tschechien zu tun. Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden. Beide waren in der vergangenen Woche noch bei ATP 250-Turnieren im Einsatz - mit sehr unterschiedlichem Ausgang. Während der Warsteiner in Genf im deutschen Duell in Runde eins Cedrik-Marcel Stebe in drei Sätzen unterlag, erreichte der Tscheche das Endspiel in Lyon, musste sich dort aber dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga in zwei Sätzen geschlagen geben.

Westfalenliga: 4. Spieltag

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Das Spitzenduell bei den Herren in der Westfalenliga zwischen dem TSC Hansa Dortmund und dem 1. TC Hiltrup wurde mit Spannung erwartet. Dort nutzte der TSC Hansa seinen Heimvorteil, setzte sich mit 6:3 durch und führt nun mit vier Siegen aus vier Spielen die Tabelle an. Dahinter folgt der 1. TC Hiltrup mit jetzt 3:1 Punkten. Der TC Iserlohn II sowie der Dortmunder TK Rot-Weiß haben jeweils 2:1-Punkte auf dem Konto und belegen die Plätze drei und vier. Die Iserlohner Reserve empfängt dann als nächstes den Spitzenreiter, zunächst ist Pfingsten aber erst einmal spielfrei.

Bei den Damen ist der TC Deuten nach dem vierten Spieltag mit 3:0-Punkten alleiniger Spitzenreiter, gewann am Sonntag mit 7:2 beim TC Parkhaus Wanne-Eickel - und das, obwohl die Deutener krankheitsbedingt auf ihre Nummer eins, Linda Puppendahl, verzichten mussten. Das Bielefelder Stadtduell zwischen Tennispark Bielefeld und dem Bielefelder TTC konnte der BTTC mit 6:3 für sich entscheiden. Damit haben beide Teams nun eine Niederlage zu Buche stehen und belegen mit je 2:1-Punkten die Plätze drei und vier in der Tabelle hinter Deuten und dem TC Grün-Weiß Herne (3:1).

40. Internationales Stadtlohner Pfingstturnier: Zum Jubiläum schlagen auch die Damen auf; Netuschil bei Herren topgesetzt

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In Paris bei den French Open auf Asche feierte Dinah Pfizenmaier (TC Bredeney/Foto: Jürgen Hasenkopf) ihre größten Erfolge. Derzeit bastelt die 25-Jährige neben ihrem Studium und ihrer Trainertätigkeit im Bezirk Südwestfalen weiter an ihrem Comenback. Beim WTA-Turnier in Stuttgart setzte sie kürzlich mit ihrem Zwei-Satz-Sieg in der Qualifikation gegen die Top 100-Spielerin Camila Georgi für ein Ausrufezeichen, das zeigt, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Das Match gegen die Italienerin fand ebenfalls auf ihrem Lieblingsbelag Sand statt, genauso wie das 40. Internationale Stadtlohner Pfingstturnier, das in diesem Jahr anlässlich des Jubiläums neben den Herren auch eine Damen-Konkurrenz anbietet. Umso mehr freut es die Turnierorganisatoren um Frank Brockordt vom TV Blau-Weiß Stadtlohn natürlich, dass solch ein Hochkaräter wie Dinah für das Turnier vom 31. Mai bis 5. Juni gemeldet hat. 

57. Westfälische Jugendmeisterschaften in Herten: Jana Hecking und Marcel Zielinski setzen sich in den "Königsklassen" durch

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Linda Puppendahl (DTB 53/U18 Juniorinnen/TC Deuten) und Fynn Künkler (DTB 339/U18 Junioren/TC SuS Bielefeld), der eigentlich noch bei den U16 Junioren hätte aufschlagen dürfen, waren die Favoriten in den "Königsklassen" bei den 57. Westfälischen Jugendmeisterschaften in Herten. Den Westfalenmeistertitel holten diesmal aber beide nicht - aus den unterschiedlichsten Gründen. Während die WTV-Gästehaus-Bewohnerin den Samstag im Krankenhaus verbrachte, da sie nach ihrem Viertelfinalerfolg am Freitag an einer akuten Blinddarmentzündung litt, die sofort operiert werden musste, erreichte Künkler nach einem Kraftakt (3:6, 6:2, 7:5) gegen Jim Walder (363/TC Iserlohn) zwar noch das Endspiel, nachdem dieser im dritten Durchgang bereits mit 4:1 in Front gelegen hatte. Dort verließen ihn gegen den an zwei gesetzten Marcel Zielinski (DTB 353/TC Parkhaus Wanne-Eickel) aber die Kräfte und er musste beim Stand von 1:6 aufgeben.

2. Bundesliga Damen Nord: TC Union Münster unterliegt DTV Hannover mit 2:7

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Gut dagegengehalten, aber der DTV Hannover war erwartungsgemäß eine Nummer zu groß für die erste Damenmannschaft des TC Union Münster. Mit 7:2 setzten sich der Aufstiegskandidat aus Hannover durch und der Sieg war auch in dieser Höhe verdient. „Das war schon tolles Tennis, das die Hannoveranerinnen gezeigt haben, absolut bundesligareif“, befand Union-Coach Thomas Heilborn nach dem letzten Ballwechsel.

2. Bundesliga Damen Nord: TC Union Münster unterliegt LTTC Rot-Weiss Berlin mit 3:6

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Es hat nicht gereicht für die erste Damenmannschaft des TC Union Münster beim LTTC Rot-Weiss Berlin. Mit 3:6 unterlagen die Unionerinnen die Partie, die nach den Einzeln allerdings schon entschieden war. Nur Manon Kruse konnte ihr Einzel gegen Santa Strombach mit 6:3, 6:2 für sich entscheiden. Chanel Simmonds, Melanie Klaffner, Franziska Etzel, Ria Dörnemann und Jana Albers blieben ohne Satzgewinn. Auf Aleksandrina Naydenova musste der TC Union Münster leider verzichten, da die Bulgarin am Samstag in der Qualifikation beim WTA-Turnier in Nürnberg gewann und somit am Sonntag dort wieder ran musste.

DTB-Bundesstützpunkt in Kamen: Bundestrainer Dirk Dier nimmt Arbeit auf

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Seit Anfang dieses Jahres gehört Kamen zu einem der vier DTB-Bundesstützpunkte. Der gebürtige Saarländer Dirk Dier koordiniert mit der vor Ort in Kamen arbeitenden Ute Strakerjahn das Training und hat in diesen Wochen seinen ersten richtigen Einsatz vor Ort. Zuvor war er bereits beim WTV-Verbandstag und vor ein paar Wochen zusammen mit DTB-Sportdirektor Klaus Eberhard in Kamen, um grundlegende, zielführende Gespräche zu führen. „Nun plane ich alles Weitere, darunter die ersten Lehrgänge, auf denen ja unser Augenmerk liegen wird“, sagt Dier.

Damen 2. Bundesliga Nord: Union startet mit Niederlage gegen Moers in die Saison

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Mit einer 1:8-Niederlage gegen den TC DD Daumann 08 Moers ist die erste Damenmannschaft in die neue Zweitligasaison gestartet. Dabei zog sich das Team noch achtbar aus der Affäre, denn personell konnte Union-Coach Thomas Heilborn nicht wie gewünscht aus dem Vollen schöpfen. Mit Aleksandrina Naydenova hatte er geplant, doch die Bulgarin musste passen. Aufgrund einer Virusinfektion musste sie im spanischen Monzon ins Krankenhaus und konnte nicht nach Münster kommen. Zudem meldete sich auch Andrea Böckmann mit einem Virus angeschlagen, so dass sie nur für die zweite Mannschaft in Frage kam. Jana Albers fehlte außerdem beruflich. So zogen die Österreicherin Melanie Klaffner, Franziska Etzel, Manon Kruse, Ria Dörnemann, Deborah Döring und Tina Kötter in das Duell mit den Aufstiegsfavoritinnen aus Moers.

20. Ostermann-Frühlingscup: Vadym Ursu (TuS Ickern) und Natalia Siedliska (BASF TC Ludwigshafen) neue Titelträger

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Vadym Ursu (TuS Ickern/DTB 54) und Natalia Siedliska (BASF TC Ludwigshafen/92) heißen die neuen Titelträger des 20. Ostermann-Frühlingscups bei der Sport-Union Annen und sicherten sich damit jeweils den Siegerscheck über 900 Euro bei dem Wittener DTB-Ranglistenturnier. Der an zwei gesetzte Ursu hatte im Endspiel des Jubiläumsturniers beim  6:1, 6:2 gegen den ungesetzten Lynn Max Kempen (TC im TuS Brackel/ 272) leichtes Spiel. Kempen hatte im Halbfinale den topgesetzten Dorstener Kim Möllers (Der Club an der Alster/DTB 53) mit 6:3, 7:5 aus dem Turnier geworfen und damit dessen Titelverteidigung verhindert. Ursu hatte in der Vorschlussrunde von der Aufgabe eines Gegners, dem an vier gesetzten Christian Hansen (Marienburger SC/84), profitiert.

25. Gerry Weber Open: Tennis-Superstar Roger Federer ist der topgesetzte Profi beim 500er-Rasenevent

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Es ist das große Geburtstagsfest, die Feier zum 25-jährigen Bestehen von Deutschlands Spitzen-Tennisturnier. Und der „Mann des Jahres“ im Welttennis hat natürlich auch große Pläne für diese ganz besonderen GERRY WEBER OPEN vom 17. bis 25. Juni 2017: „Das Ziel ist der Titel. Ich will gewinnen, ganz klar“, sagt Roger Federer (ATP-Weltrangliste 4), der als topgesetzter Profi bei der Jubiläumsauflage an den Start geht. Federer, die prägendste Figur in einem Vierteljahrhundert Turniergeschichte in Ostwestfalen, könnte seinen neunten Titel gewinnen, nach den Erfolgen von 2003 bis 2006, 2008 und 2013 bis 2015. „Wir freuen uns auf Rogers Rückkehr. Er hat schließlich mitgeholfen, das Turnier in eine neue Dimension zu führen und es weltweit noch bekannter zu machen“, erklärt Turnierdirektor Ralf Weber bei der Vorstellung des Spielerfelds des ATP 500er-Rasenevents. Federer hatte für sportliche Sensationen am laufenden Band gesorgt, als er zu Jahresbeginn nach einer sechsmonatigen Verletzungs-Zwangspause auf Anhieb die Australian Open gewann - und dann auch noch die Masters-Wettbewerbe in Indian Wells und Miami für sich entschied.

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