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Senioren

European Senior Open in Österreich: Mathiak im Einzel und Koller im Doppel erfolgreich

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Bei den 40. European Senior Open (Altersklasse 65 bis 85) im österreichischen Seefeld waren auch zwei WTV-Starter erfogreich: Hans Koller (Foto: privat r.) vom TV Espelkamp-Mittwald holte sich an der Seite von Werner Schlereth den Titel im Herren 75 Doppel. Die beiden Deutschen schlugen im Endspiel die niederländische Paarung Peter Blaas/Hans Bronkhorst mit 2:6, 6:4, 10:7.

Hans Mathiak (TuS 59 Hamm/Foto l.) siegte bei den Herren 85 im Einzel. Im Halbfinale hatte der Hammenser den topgesetzten Italiener Angelo Sala mit 6:4, 6:0 aus dem Turnier geworfen. Kurioserweise wäre er im Finale auf seinen Doppelpartner Hermann Thesing getroffen, der aber nach seinem Halbfinalsieg gegen den Ungarn Irme Halmos (7:5, 5:7, 10:6) zum Endspiel nicht mehr antreten konnte und seinem Partner Hans Mathiak den Titel kampflos überlassen musste. Im Herren 85 Doppel erreichten Mathiak und Thesing gemeinsam das Finale, mussten sich dort aber dem Italiener Sala und dem Ungarn Imre Halmos mit 1:6, 1:6 geschlagen geben.

Hans Koller ist in dieser Woche auch bei den 37. Westfälischen Tennis-Hallenmeisterschaften der Senioren in der Werner SportAlm am Start.

Endrunde um die Westfalenmeisterschaft: Erste Titel des noch jungen Jahres vergeben

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Die Damen 30 des TC Eintracht Dortmund, die Damen 50 des TV Rot-Weiß Bönen, die Herren 50 des THC Münster, die Damen 60 des TC Herford und die Herren 60 des TC St. Mauritz sind erste Westfalenmeister in der Halle in diesem noch jungen Jahr.

Die THC-Herren 50 setzten sich am Sonntag, 10. Januar, in der Endrunde der Herren 50 mit einem 4:0-Kantersieg gegen Rot-Weiß Stiepel durch. Auf die Austragung der Doppel wurde dann verzichtet.

Bei den Damen 30 gab es keine Endrunde, dort sicherte sich der Tabellenerste der Westfalenliga, also der TC Eintracht Dortmund, den Titel durch einen 4:2 Erfolg im letztem Winterrundenspiel gegen den TC Blau-Weiß Soest. Nach den Einzeln hatten die Dortmunderinnen bereits mit 3:1 geführt und sicherten sich dann durch den Sieg im zweiten Doppel den alles entscheidenden Punkt. Auch bei den Damen 50 ist der Gruppensieger der Westfalenliga gleichzeitig Westfälischer Mannschaftsmeister in der Halle: In diesem Falll machten die Damen 50 des TV Rot-Weiß Bönen eindeutig das Rennen. Sie gewannen alle ihre Spiele und setzten sich mit 10:0-Punkten an der Tabellenspitze fest.

Ebenfalls mit 10:0-Punkten sicherten sich die Herren 60 des TC St. Mauritz den Westfalenmeistertitel bei den Herren 60. Am letzten Spieltag behielten die Münsteraner durch ein 4:2 gegen den Tabellenzweiten TC Schwarz-Gelb Hagen ihre weiße Weste.

Die Damen 60 des TC Herford wurden Gruppensieger in der Verbandsliga - dort gibt es keine Westfalenliga - und dürfen sich damit ebenfalls über den Westfalenmeistertitel freuen. Am letzten Spieltag reichte ihnen ein 3:3 in Werl-Büderich zum Erfolg.

Die Herren 30 des Oelder TC Blau-Weiß holten am 16. Januar zum zweiten Mal nach der Saison 2010/2011 den Westfalenmeistertitel in der Halle - dabei steuerte "Joker" Stefan Koubek zwei Punkte zum Erfolg gegen den TC Parkhaus Wanne-Eickel bei, neben dem Punkt im Einzel gegen Marc Senkbeil, der durch seinen Umzug nach München sein letztes Spiel für Westfalen bestritt, einen weiteren im Doppel an der Seite von Sebastian Zeisel. Der Ennigerloher wiederum holte an Position zwei einen ganz wichtigen Punkt gegen Mariusz Zielinski. Nach einem 3:3 gab das bessere Satzverhältnis den Ausschlag zu Gunsten der Heimmannschaft Oelde, die um 21.35 Uhr den Pokal aus den Händen von WTV-Präsident Robert Hampe in Empfang nehmen konnten. Die Oelder wechselten direkt danach die Location - dort wurde dann zum einen der Westfalenmeistertitel, zum anderen der am Sonntag anstehende Geburtstag von Christian Miele gefeiert.

Auch beim Spiel der Herren 40 setzte sich mit dem SC Hörstel gegen den Ruderverein Rauxel die Heimmannschaft durch - allerdings viel deutlicher als bei den Herren 30. Hörstel führte bereits nach den Einzeln mit 4:0, auf die Doppel wurde dann verzichtet. Bis auf Hendrik Boettcher gegen Sebastian Freunde wurden auch alle Einzeln in zwei Sätzen entschieden - eine klare Angelegenheit als für den SC Hörstel und somit der verdiente Westfalenmeistertitel in der Halle.

Am Sonntag stand dann noch ein einziges Spiel auf dem Programm, und zwar das der Damen 40 zwischen dem THC Münster und TuS 59 Hamm, das die Münsteranerinnen ebenfalls deutlich mit 5:1 für sich entschieden, Claudia Pruchhorst holte an Position vier mit einem Sieg gegen Sabine Althoff den Ehrenpunkt für die Hammenserinnen, im zweiten Doppel verpasste TuS 59 Hamm knapp einen weiteren Punktgewinnen. Die restlichen Spiele gingen alle in zwei Sätzen an die Münsteranerinnen, die sich damit verdient den Westfalenmeistertitel erspielten.

Damen 65 Meldung in der Verbandsliga möglich

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Im Zuge der derzeit laufenden Mannschaftsmeldungen für den Sommer 2016 möchte der WTV darauf hinweisen, dass es auch möglich ist eine Damen 65 Mannschaft (in der Verbandsliga) zu melden. Sofern Interesse besteht, wenden Sie sich bitte an Ihren Sportwart, der die Mannschaft dann bis zum 31. Januar 2016 online anmelden muss. Sofern fünf Mannschaften gemeldet haben, wird diese Konkurrenz stattfinden.

Hier noch mal alle Meldetermine in der Übersicht

Senioren: Neue DTB-Ranglisten der Senioren online

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Die neuen deutschen Ranglisten der Seniorinnen und Senioren für die Altersklassen 30 bis 90 sind veröffentlicht worden und ab sofort online abrufbar. Bei den Damen 30 steht Katharina Rath (RTHC Bayer Leverkusen) an der Spitze, in der gleichen Altersklasse führt Philipp Kohlschreiber (TK Kurhaus Aachen) die Rangliste der Herren an. Alle neuen Ranglisten können auf www.dtb-tennis.de/Tennis-National/Ranglisten eingesehen werden. Bei Fragen zur Rangliste oder Ergebnisbewertung ist der Ranglistenbeauftrage des WTV, Matthias Ruthmann (mruthmann@wtv.de) zuständig.

Umag: Wilfried Mahler (Blau-Weiss Soest) Vize-Weltmeister im Herren 80 Doppel

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Da hat sich die Reise nach Kroatien auf jeden Fall gelohnt: Die deutschen Herren 75 und 80 Mannschaften um Hans Koller vom TV Espelkamp-Mittwald und Wilfried Mahler (Blau-Weiss Soest) sind Weltmeister!

Klaus Haas  (TV Karlsdorf), Horst Hätti  (TV Südbaden), Hans Koller (TV Espelkamp-Mittwald) und Heinz Kleinemas (DTV Düsseldorf) waren als Nummer vier der Setzliste ins Turnier gegangen und schlugen im Finale des so genannten Bitsy Grant Cup die an drei gesetzten USA mit 2:1. Bei den Herren 80 waren Herbert Althaus (TC Jesteburg), Gerd Coldewey (TC Penzberg), Wilfried Mahler (Blau-Weiss Soest) und Günter Schwellnus (Blau-Weiss Köln) ebenfalls an Nummer vier gesetzt gewesen und schlugen im Endspiel des Gardnar Mulloy Cups die an zwei gesetzten Australier mit 3:0.

Und auch in die zweite Woche in Umag war für den Soester Mahler als Captain der Herren 80 äußerst erfolgreich: Im Einzel kam er auf den fünften Platz und im Doppel wurde er zusammen mit Schwellnus Vize-Weltmeister bei den Herren 80. Im Finale mussten sich die beiden der südafrikanisch-niederländischen Paarung Derek Lawer und Michael Van Berckel mit 3:6, 4:6 geschlagen geben. Mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft im Team, der Einzelweltmeisterschaft durch das Teammitglied Coldewey und dem zweiten Platz im Doppel war das deutsche Herren 80 Team das erfolgreichste in Kroatien.

Deutsche Vereinsmeisterschaften: Herren 70 des TV Espelkamp-Mittwald Deutscher Vizemeister

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Am 5. und 6. September hat die Finalrunde der Deutschen Vereinsmeisterschaften der Damen 30, 40, 50 und 60 sowie der Herren 40, 50, 55, 60, 65 und 70 stattgefunden. Teilnehmer waren die Sieger der vier Regionalligen – der höchsten Spielklasse bei den Seniorinnen und Senioren - in den jeweiligen Altersklassen.

Zwei Teams aus dem Westfälischen Tennis-Verband hatten sich für die Deutschen Vereinsmeisterschaften qualifiziert, einer von ihnen kehrte als Deutscher Vizemeister zurück: der TV Espelkamp-Mittwald mit seinen Herren 70. Espelkamp bezwang zum Auftakt den Harburger TuHC mit 4:0, musste sich dann aber im Finale dem TC RW Karlsdorf klar mit 1:5 geschlagen geben. Die TG Gahmen erreichte bei den Herren 60 den vierten Platz.

63. Gerd von Möller-Pokal-Turnier: Traditionsevent mit Wohlfühlfaktor

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Mit 179 Spielerinnen und Spielern wurde die Rekordmarke des Vorjahres beim 63. Gerd von Möller-Pokal-Turnier des TC Brackwede, einem der größten und auch ältesten deutschen Seniorenturniere, nahezu erreicht. Auch in diesem Jahr schlugen wieder sehr viele bekannte Ranglistenspieler vom 27. bis 30. August 2015 auf den 16 Ascheplätzen in Bielefeld-Brackwede auf. Um das Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro wurde wiederum in zehn Herren- sowie sechs Damenkonkurrenzen gekämpft.

Große Spiele der Senioren: 30er, 40er, 50er und 60er sichern Klassenerhalt

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Die Großen Spiele der Senioren haben in diesem Jahr eine Woche vor den Großen Meden- und Poensgen-Spiele, und zwar am 29. und 30. August, stattgefunden. Die 30er sind das einzige westfälische Team, das mit der Gruppe A in der höchsten Gruppe aufgeschlagen hat, die anderen Teams haben in der Gruppe B um den Aufstieg in die Gruppe A beziehungsweise gegen den Abstieg in die Gruppe C gespielt. Sowohl die 30er als auch die 40er, 50er und 60er schafften den Klassenerhalt.

Die 30er mit dem beiden Westfalenmeistern in dieser Altersklasse, Mareike Müller (TC Kamen-Methler) und WTV-Verbandstrainer Janosch Blaha (Feldmark Dorsten) mussten die lange Reise nach Bayern antreten und kamen dort auf den dritten Platz. Die 40er um den Dortmunder Henrik Müller-Frerich mussten in den hohen Norden nach Hamburg mussten und waren dort gegen die Lokalmatadoren chancenlos, sicherten sich dann aber durch ein 6:3 gegen Sachsen den erneuten Platz in der Gruppe B. Die 50er mit Lutz Rethfeld, Vizepräsident Wettkampfsport Erwachsene, waren in den Stuttgarter Raum nach Esslingen gereist und schafften dort ebenfalls den Klassenerhalt. Die 60er mit WTV-Seniorenreferentin Renate Hennes holten im hessischen Eschborn ebenfalls den dritten Platz, der den Klassenerhalt bedeutete.

Endrunden auf westfälischer Ebene: Das Wochenende gehörte den Damen

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Normalerweise sollten die Herren den Damen den Vortritt lassen, bei den Endrunden auf westfälischer Ebene durften die Herren 30 bis 75 aber zuerst ran. Dort wurden die Westfälischen Mannschaftsmeister 2015 bereits vor den Sommerferien ermittelt. Am vergangenen Wochenende, 15. /16. August,  haben nun die Damen 30 bis 60 nachgezogen. Die meisten Gewinner sind berechtigt, im kommenden Jahr in der Regionalliga aufzuschlagen, sofern es denn in der Altersklasse eine Regionalliga gibt.

Jungsenioren-DM: Kruse siegt im Einzel, Zweite im Doppel

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Manon Kruse (Foto: Andreas Rother) aus Hamm, die für den TC Union Münster in der 2. Tennis-Bundesliga aufschlägt, ist Dauerabonenntin auf den Titel bei den Deutschen Meisterschaften der Jungsenioren in Worms. Ihrer Favoritenrolle wurde sie auch diesmal wieder gerecht, indem sie sich in der Altersklasse 35 den Titel schnappte und im Doppel an der Seite von Katharina Jacob Vizemeisterin wurde. Mixed wurde diesmal nicht gespielt.

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