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Faaker See: Viele Highlights bei der ersten WTV Tennis- und Aktivwoche

Faaker See: Viele Highlights bei der ersten WTV Tennis- und Aktivwoche

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Vom 15. bis 23. Juli hat die erste WTV Tennis- und Aktivwoche im Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Faaker See in Österreich stattgefunden. 24 Teilnehmer zwischen 11 und 16 Jahren und fünf Betreuer haben acht Tage in atemberaubender Umgebung und bei bestem Wetter im Süden Österreichs verbracht. Tennistraining, Klettern, Canyoning, ein Klettersteig und natürlich ganz viel Wassersport standen auf dem Programm. Nachfolgend ein Erlebnisbericht von Franka und Jordis (die auch mit Hilfe von Handytaschenlampen im Dunkeln noch an Ihrer Tennistechnik feilten).

 

Servus, Grüß di und Hallo!

Wir sind’s die Madeln und Buben vom Westfälischen Tennis-Verband. Dieses Jahr haben wir eine wunderschöne Tennis- und Aktivwoche am Faaker See verbracht mit einigen guten Geschichten, die man zu Hause erzählen kann.

Die zwölfstündige Anfahrt mit dem ICE und dem EuroCity lief wie geschmiert und wir sind direkt nach der Ankunft in den See gehüpft. Bereits am ersten Abend haben wir alle zusammen Beachvolleyball und natürlich auch Tennis gespielt. Bereits am nächsten Tag ging es ans Eingemachte: Das Tennistraining fing an. Jeden Tag hatten wir zwischen Frühstück und Mittagessen genug Zeit, um beim Training unsere Schläge, Kondition und Beinarbeit zu verbessern und natürlich nach der heißen Mittagssonne genügend Zeit, uns im türkisblauen See abzukühlen. Ein großes Tennisturnier mit allen 28 Teilnehmern (Christiane, Anne, Michael und Torsten haben auch mitgespielt), welches über die gesamte Woche lief, gab uns die Chance auch Matcherfahrungen zu sammeln. Und auch im Training ging es oft um Punkte. Als Strafe musste dann auch gerne mal der Macarena-Tanz im Speisesaal performt werden. Die Gäste des Hauses waren begeistert und klatschen gleich mit. Ein weiteres Highlight war die Wanderung durch die Tscheppaschlucht. Dank des hervorragenden Tennistrainings erklommen wir die Schlucht mit ihren ungefähr 400 Höhenmetern in nur 2 Stunden und 30 Minuten anstatt der geplanten vier Stunden. Neuer westfälischer Rekord.


Als Betreuer waren Simone Milk, WTV-Jugendbildungsreferent Torsten Vogel, Christiane Pollmeier, Vizepräsidentin Jugendsport und Jugendbildung, Anne-Kathrin Kemper und Michael Gössing vor Ort

Auch beim Klettern am Felsen in der Schlucht und beim Canyoning hatten wir einen Riesenspaß. Hier und da waren unsere Energiereserven beim Abendessen dann auch schon einmal aufgebraucht. Doch Dank des großartigen Essens im Bundessport- und Freizeitzentrum Faaker See konnten wir diese schnell wieder auffüllen. Von den Croissants am Morgen hätte jeder ein ganzes Blech essen können und auch beim Mittag- und Abendessen wurden die Teller mehrfach gefüllt.

Nach genügend Zeit zur Verdauung, bot Simone jeden Abend noch ein zusätzliches Schwerpunkttraining an. Nach einer kurzen Aufwärmphase fokussierten wir uns auf einen Schlag oder das taktisches Spiele. Individuelle Korrektur natürlich inklusive. Abends waren wir immer sehr erschöpft und fielen hundemüde in die Betten – bloß an einem Abend, da fielen wir wie ein großer Fels aus der Tscheppaschlucht ins Bett. Mit Tabata-Training von Simone ist nicht zu spaßen, aber bei Sportbegeisterten wie uns stieß das Training auf großes Interesse. Pünktlich trafen alle ein (es haben sich natürlich alle freiwillig dazu bereit erklärt), um an dieser anstrengenden Art des High-Intensitiy-Trainings teilzunehmen.

Alles in allem war die Woche im Bundessport- und Freizeitzentrum Faaker See eine rundum gelungene Reise mit neugeknüpften Freundschaften, einer Menge Spaß und einer gelungenen Entwicklung zum Tennisprofi;).

Autoren: Franka, Jordis

Noch mehr Fotos und auch Videos gibt es auf der WTV-Facebookseite

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