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Jürgen Listing

Jürgen Listing

 
Name: Jürgen Listing
Funktion: Leitender WTV-Verbandstrainer
Geburtsdatum: 30. Juni 1957
Wohnort: Bünde
Verein: TC St. Mauritz Münster
Bisherige Vereine:

LTTC Rot-Weiß Berlin, Berliner Tennis-Club 1904 Grün-Gold, Berliner Sport-Club, TC Oelde, THC im VFL Bochum, TC Herford

Sportliche Erfolge:

Berliner Nachwuchsmeister, 2x Westdeutscher Meister Herren 50 (TC St.Mauritz)

Ziel als Trainer:

Persönlichkeiten entwickeln

Bester Schlag: Rückhand-Slice
Seit wann spielst du Tennis: Mit acht Jahren begonnen
Hobbies: Lesen

Kontakt

Jürgen Listing: "Man wird als Trainer immer besser"

WTV-Verbandstrainer Jürgen Listing feiert in diesen Tagen sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Wir haben die Zeit mit ihm zusammen ein wenig Revue passieren lassen. Die Liste seine erfolgreichen Schüler ist lang, unter anderem war es ihm vergönnt, mit Markus Zoecke, Hendrik Dreekmann und Andre Begemann drei Spieler in ihrer Jugend zu begleiten, die später für Deutschland Davis Cup gespielt haben. Besonders freut ihn die Entwicklung von Dinah Pfizenmaier (THC im VfL Bochum), die ihr Tenniseinmaleins bei Peter Osthoff und ihm in Ostwestfalen gelernt hat, bevor sie mit zwölf Jahren nach Kamen wechselte. Die Erfolge sind für Listing das I-Tüpfelchen, aber in erster Linie befriedigt ihn die Zusammenarbeit mit den jungen Spielern, weil er dabei auch selbst viel lerne.

Herr Listing, Sie sind jetzt 25 Jahre für den WTV als Trainer tätig. Erinnern Sie sich noch an die Anfänge?
Jürgen Listing: Angefangen habe ich in Herford. Der Kontakt kam über den Bezirksjugendwart Alfred Linde zustande – in einer Zeit, als alle Großverbände ihr Trainerpersonal erweitert haben, um flächendeckend Verbandstraining anzubieten. In Ostwestfalen-Lippe war ich dann 18 Jahre als Leiter des Landesleistungsstützpunktes verantwortlich für den dezentralen Verbandskader und die Koordination des Bezirkstrainings. Wir hatten immer ein super Team mit hoch qualifizierten Trainern wie Peter Osthoff, Jan de Witt, Kai Birk, Thomas Niehaus , Marco Höttinger und Nadine Plaizier. Mit „Wir“ meine ich aber auch die Ehrenamtlichen des Bezirks, allen voran Alfred Linde  und den langjährigen Bezirksvorsitzenden Dieter Blanke, später noch die Bezirksjugendwarte Jürgen Boldt,  Helga Herchenbach, Manfred Olbricht und Hans-Joachim Meier, die es mir ermöglicht haben, meine Vorstellungen  von Förderung umzusetzen. Außerdem bekam ich entsprechende Rückendeckung von den damaligen Cheftrainern Georg Sonsalla und Jürgen Kania. Fünf Jahre hat es dann gedauert, bis ein geeigneter Standort mit Hallen-, Außenplätzen und Möglichkeiten für das Konditionstraining gefunden wurde. Im Sommer 1994 konnte dann mit der Fertigstellung der drei Außenplätze  bei der TSG Herford direkt neben der Tennishalle Spies offiziell der Landesleistungsstützpunkt als „Außenstelle“ von Kamen eingeweiht werden. Damit waren optimale Voraussetzungen für eine weitere erfolgreiche Jugendarbeit geschaffen. Der Bezirk Ostwestfalen-Lippe hatte aber eigentlich schon immer gute Jugendliche hervorgebracht. So übernahm ich von Peter Kaiser die starken Jahrgänge mit Hendrik Dreekmann, Marc Kuchenbecker, Petra Kemper, Kerstin Uphoff und Kirstin Freye.

Und wie ging es dann weiter?
Listing:
2002 kam die Idee auf, den Stützpunkt, den Kader und die Bezirksjugendveranstaltungen zu vermarkten. Mit dem Marketingkonzept „OWL Teen Tennis“ konnten wir erst Teleos, dann E.ON Westfalen-Weser als Hauptsponsor gewinnen, dazu kamen als Eventsponsoren weitere regionale Unternehmen wie die Sparkasse Herford oder die Stadtwerke Bielefeld. Damit standen in kurzer Zeit weitere 11.000 Euro für Sondermaßnahmen wie Betreuung von Spitzenspielern, Physiotherapie und zusätzliches Konditionstraining zur Verfügung.

Das hört sich nach einer richtigen Erfolgsgeschichte an.
Listing: Im Bezirksvergleich waren wir führend. Bei den WTV-Jüngsten-Veranstaltungen gingen die Titel meistens nach OWL, aber wir haben auch mehrheitlich die Kaderathleten gestellt - und weniger als die Hälfte der Titel bei den westfälischen Jugendmeisterschaften zu erringen, galt als Misserfolg. In meiner Trainerlaufbahn war es mir ja auch vergönnt, drei Spieler in ihrer Jugend zu begleiten, die später für Deutschland Davis Cup gespielt haben. Der erste Spieler war Markus Zoecke, den ich während meiner Zeit als Landestrainer von Berlin zwei Jahre trainiert habe, als er 17 und 18 war. Dann kam Hendrik Dreekmann und jetzt aktuell Andre Begemann, der mich kürzlich nach Nancy zum Davis Cup Spiel gegen Frankreich eingeladen hat. Andre und ich sind seit langem befreundet und haben regelmäßigen Kontakt. Ich habe ja seine Tenniskarriere auch ein gutes Stück weit begleitet, insgesamt waren es sieben Jahre.

Nach der Zeit in Herford kam dann der Anruf aus Kamen?
Listing: Genau, 2006 habe ich über Jens Wöhrmann das Angebot aus Kamen erhalten, weil die Landesleistungsstützpunkte personell umstrukturiert wurden. Der Übergang war damals fließend, anfangs war ich noch drei Tage in Herford und zwei in Kamen, aber seit 2007 bin ich komplett im Landesleistungszentrum tätig. Zwischenzeitlich habe ich zusätzlich zwei Jahre lang den Bezirk Münsterland koordiniert. Neben dem Training der Verbandskaderathleten gehört die Koordination des Jüngstenbereichs zu meinem Aufgabenschwerpunkt, das bedeutet zum einen konzeptionelle Arbeit zur Vereinheitlichung der Sichtungs-, Wettkampf- und Fördermaßnahmen auf Bezirksebene, das Ganze in enger Zusammenarbeit mit den Verbandstützpunkttrainern, zum anderen die Koordination der WTV-TeamTennis-Förderprogramme, die den Wettkampf- und Lehrgangsbetriebs für die Jahrgänge U12 bis U10 auf Verbandsebene umfassen. Diese Konzeption hat auch schon Früchte getragen. So wurde das westfälische DTB-Talent-Cup-Team-U11 2011 Deutscher Vizemeister und 2008 bzw. 2012 sogar Deutscher Meister.

Wie sieht denn Ihre Erfolg versprechende Philosophie als Verbandstrainer aus?
Listing: Mein Credo ist, dass Leistung organisiert werden muss. Will man Strukturen im System verbessern, muss man wissen, an welchen Schrauben man drehen muss, damit das auch funktioniert. Das Jüngsten-Konzept habe ich beispielsweise aus Ostwestfalen-Lippe übernommen und auf die gesamte Verbandsebene übertragen. Wenn das Konzept in den Bezirken gelebt wird, ist man auch erfolgreich, weil dann systematisch gearbeitet wird, das betrifft  die Sichtung, das Training, die Turnierbetreuung und die Durchführung von Lehrgängen. Dann kommen die Athleten auch voran.


Merci für 25 Jahre im Dienste des WTV: (v.l.) WTV-Präsident (l.) Robert Hampe und Gerti Straub, Vizepräsidentin Jugend, bedanken sich bei Jürgen Listing

Die Koordination des Jüngstenbereichs ist nach wie vor eine große Aufgabe, aber Sie betreuen jetzt auch die Nachwuchsspieler wie Daniel Masur beim Übergang in den Erwachsenenbereich. War das auch Ihr Wunsch, die Spieler noch länger begleiten zu können?
Listing: Wir haben ja jetzt die Philosophie, dass jeder mit den Jüngeren anfängt und dann versucht, sie so lange wie möglich persönlich zu begleiten. Auch ich bin davon überzeugt, dass nur die langfristige vertrauensvolle Beziehung zu den Athleten zum Erfolg führt. Außerdem ist es wichtig, dass die Athleten nicht nur individuell trainiert, sondern auch individuell betreut werden. Voraussetzung für eine angemessene Rückkopplung für das Training ist, dass der Trainer mindestens 50 Prozent der Matches sieht. Wir haben das so mit Dinah Pfizenmaier durchgeführt, mit Daniel bin ich auch bereits im neunten Jahr. So lange es erfolgreich ist und klappt, besteht kein Grund zu Veränderungen. Es ist natürlich schön, dass ich nun auch die Gelegenheit habe, die Arbeit im Nachwuchsbereich fortzuführen. Mit Marvin Netuschil und Philipp Scholz ist in kurzer Zeit auch eine richtig leistungsstarke Nachwuchsgruppe entstanden, die durch die Jugendspieler Julius Becker und Valentin Günther ergänzt wird. Wenn das dann irgendwann ausläuft, werde ich wieder mit einer jungen Gruppe starten. So ist unser System. 

Wieso sind Sie damals überhaupt Tennistrainer geworden?
Listing: Ich habe ja selbst als Junior die Stufen des Verbandstrainings in Berlin durchlaufen und habe immer gerne Tennis gespielt. Ich habe dann relativ früh meine Ausbildung zum Fach-Übungsleiter gemacht, war mit 21 staatlich geprüfter Tennislehrer und wollte damit mein Lehramtsstudium finanzieren. Eigentlich wollte ich Gymnasiallehrer werden. Aufgrund der damaligen Lehrersituation am Arbeitsmarkt, habe ich mich aber dann dazu entschieden, auf die Trainerlaufbahn zu wechseln.  Es folgten die A-Trainer-Ausbildung beim DTB in Hannover und anschließend die dreisemestrige Diplomtrainer-Ausbildung an der Trainerakademie in Köln. Der Wechsel hat sich im Nachhinein als richtig herausgestellt, da ich gleich nach der Ausbildung einen Job in Berlin als Landestrainer bekommen habe. Der Leistungsbereich war mein Ziel, ich wollte immer schon mit leistungsstarken Jugendlichen auf Verbandsebene arbeiten.

Einerseits ist es ja schön, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann, aber unbedingt familienfreundlich ist der Job ja nicht, oder?
Listing: Das stimmt, im Durchschnitt 50 Arbeitsstunden pro Woche, 120 Betreuungstage, davon 35 an Wochenenden, da ist es nicht immer leicht, die Balance zwischen Arbeit und Familie zu halten. Aber meine Frau – wir kennen uns schon seit dem 17. Lebensjahr - und die drei inzwischen erwachsenen Kinder kennen es ja nicht anders und die ständige Abwesenheit hat auch etwas Positives: Wir freuen uns auf einander und haben uns immer Neuigkeiten zu erzählen.

Was haben Sie denn sonst noch für Hobbies?
Listing: Ich war begeisterter Läufer, das ist leider weggefallen, seitdem ich zwischen Bünde und Kamen hin und her pendle. Außerdem war ich acht Jahre aktiv in unserem örtlichen Karateverein, dazu fehlt mir seitdem auch die Zeit. Ich bin dort aber noch ehrenamtlich als 2. Vorsitzender in der Mitgliederverwaltung und Trainerausbildung engagiert. Ansonsten genieße ich die Zeit mit meiner Familie, ich habe inzwischen zwei Enkelkinder, und ich lese gerne um zu entspannen.

Andre Begemann hat Sie zum Davis Cup eingeladen, Sie haben zu vielen ehemaligen Schülern noch ein sehr gutes Verhältnis. Wie eng darf das Verhältnis zwischen Trainer und Schüler denn zur aktiven Zeit sein?
Listing: Ich habe ja mit den Athleten mehr Zeit als mit den eigenen Kindern verbracht, wenn man täglich mit ihnen trainiert. Man muss natürlich Vertrauen aufbauen, aber ich bin eher ein Typ, der anfangs Distanz haben möchte und ziemlich streng und konsequent ist, um den Kindern das ABC des Leistungssports zu vermitteln. Je länger das Verhältnis dauert, desto partnerschaftlicher wird es dann. Nach dem Ausscheiden aus dem Fördersystem kann dies dann auch in eine Freundschaft münden.

Sie haben schon viele erfolgreiche Spieler trainiert, aktuell ja unter anderem Daniel Masur. Macht einen das als Trainer auch stolz?
Listing: Klar, Erfolge sind das I-Tüpfelchen, aber in erster Linie befriedigt mich die Zusammenarbeit mit den jungen Spielern, weil ich dabei auch selbst viel lerne. In meinem Job haben wir ja immer Kinder, die schnell in die deutsche oder erweiterter deutsche Spitze vorstoßen. Dann ist es die Kunst, sie weiterführen und das Beste, was in ihnen steckt, herauszuholen. Wichtiger als der Erfolg ist, dass die Jugendlichen sich in ihrer Persönlichkeit entwickeln und dass sie etwas aus dem Leistungssport für ihr Leben mitnehmen.

Was war der emotionalste Augenblick als Trainer?
Listing: Da gibt es einige: Besonders emotional sind natürlich die Mannschaftserfolge, die Siege bei den Großen Henner-Henkel-Spielen 1990, 2009 und 2012, oder der Sieg bei den Großen Cilly-Aussem-Spielen 1997. Besondere Highlights waren auch die Einsätze für den Deutschen Tennis Bund beim Europa Cup:  2002 in Kosice/Slovakei mit den Juniorinnen U14 Angelique Kerber, Sabine Lisicki, Sabrina Allaut und den Westfälinnen Justine Ozga und Inga Beermann. Leider war schon in der Vorrunde Schluss. Und 2009: der Gewinn der Bronzemedaille mit der deutschen Nationalmannschaft U12 auf Korsika, vertreten durch westfälischen Juniorinnen Tayisiya und Yana Morderger. Aber auch Turniererfolge, in denen die Spieler ihr bestes Tennis gezeigt haben, sind mir in guter Erinnerung: Das Erreichen des Finals von Marc Kuchenbecker bei den Deutschen Jugendmeisterschaften U18 kurz nach dem Tod seiner Mutter, die weiteren Titel bei deutschen Meisterschaften: Robin Albrecht (U14), Florian Lemke (U18), Andre Begemann/Dominik Heitmar (Doppel U18), Patrick Pradella (Doppel U16), Richard Becker (U12), und im letzten Winter Philipp Scholz (U18). Und 1998 der Dreier-Erfolg bei den Norddeutschen Meisterschaften von Valerie Meise (U12), Karsten Kreiling (U12) und Florian Lemke (U14). Dazu zählen auch die Siege beim Nationalen Jüngsten Tennisturnier U12 von Christopher Koderisch (1996), Richard Becker (2003), Karolina Kowall (2009) und Jule Niemeier (2011), darüber hinaus die internationalen Siege von Alexandra Bezmenov beim Tennis Europe Jugendturnier U14 in Prag (2010) und Daniel Masur bei den ITF-Jugendturnieren in Heiveld/Belgien (2010), Prag (2011) und Umag (2012). Besonders freut mich auch die sportliche Entwicklung von Dinah Pfizenmaier, die ihr Tenniseinmaleins bei Peter Osthoff und mir in OWL gelernt hat, bevor sie mit 12 Jahren nach Kamen wechselte.


Fund aus dem Privatarchiv von Jürgen Listing vom Europa Cup U14 Sommer 2002 in Kosice/Slovakei: (v.l.) Justine Ozga, Sabine Lisicki, Angelique Kerber, Inga Beermann, Sabrina Allaut und Verbandstrainer Jürgen Listing.

Sie sind ja quasi jetzt der Dinosaurier unter den Trainern im WTV. Was können die von Ihnen lernen?
Listing: Wir tauschen uns sehr oft aus. Das ist der Vorteil, dass man in Kamen zusammen in einem Team arbeitet. Ich bringe natürlich meine langjährigen Erfahrungen aus dem Jugendbereich mit ein, spitze aber auch die Ohren, wenn Jens Wöhrmann etwas von seiner aktiven Zeit erzählt, oder Michael Schmidtmann und Björn Jacob von ihren Erfahrungen auf der Profi-Tour berichten. Dazu kommt der ständige Austausch mit den Verbandsstützpunkttrainern, Bezirkstrainern und ehemaligen Kollegen wie Georg Sonsalla, mit dem ich schon so manchen Abend über Tennis philosophiert habe. Das ist immer wieder spannend und macht auch sehr viel Spaß. Und viele Augen sehen mehr als zwei. Das Schöne an dem Beruf ist ja auch, dass man nie auslernt und daher als Trainer immer besser werden kann.

Stimmen zum 25-jährigen Dienstjubiläum von Jürgen Listing

WTV-Präsident Robert Hampe: „Jürgen Listing ist ein überaus zuverlässiger und souveräner Trainer und Organisator. Ich schätze an ihm besonders seine Treue und Verlässlichkeit und dass er auch kreativ mitdenkt und gestaltet. Nicht zuletzt deshalb ist er als Trainer so erfolgreich. Ich möchte mich bei ihm für die tolle Zusammenarbeit in den vergangenen 25 Jahren bedanken und freue mich auf weitere erfolgreiche Jahre.“

Marc Kuchenbecker, einer seiner ersten Schüler im damaligen Bezirkstützpunkt Herford: „Von Beginn seiner Zeit im WTV trainierte ich mit Jürgen im Stützpunkt Herford. Er war der Trainer, unter dem ich meine größten sportlichen Erfolge feiern konnte. Jürgen war und ist in seiner Arbeit sehr akribisch, ehrgeizig und top organisiert. Vielleicht wirkt er manchmal etwas kühl, aber wer ihn richtig kennt, weiß, welch angenehmer, humorvoller Mensch er ist. Jürgen begleitet mich seit 1989, nicht nur als Coach, sondern auch als Freund.  Gerade in für mich schwierigen Zeiten, sei es sportlich oder privat, war und ist auf ihn Verlass. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!“

Daniel Masur, aktueller Schüler beim WTV: „Seitdem ich zwölf Jahre alt bin, trainiere ich bei Jürgen. Das sind nun immerhin knapp acht Jahre. Von Anfang an habe ich von seiner akribischen Arbeit und seinem großen Engagement profitiert. Vieles, was er für seine Athleten tut, ist weit mehr als selbstverständlich und kommt aus freien Stücken. Aus diesem Grund fühlt man sich sehr gut aufgehoben und kann sich optimal entwickeln. Ich denke, ich habe nicht nur sportlich, sondern auch menschlich viel von ihm lernen können. Weiterhin alles Gute und Gratulation zum Jubiläum!"

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